Hopis und die Welt wie wir sie kennen

Haeuptling Dan Evehema, Aeltester der Alten, aus Hotevilla, Arizona, in der eigenstaendigen Hopi-Nation, sagt in seiner neuesten Botschaft an die Menschheit:

Ich bin sehr froh, dass ich ihnen in dieser Zeit eine Botschaft senden kann. Wir leben in einer Zeit unserer Geschichte, die sowohl mit Freude als auch Traurigkeit erfüllt ist.

Wir Hopi glauben, dass die menschliche Rasse seit dem Anfang drei verschiedene Welten und Lebenswege durchlaufen hat.
Am Ende jeder der vorhergehenden Welten wurde das menschliche Leben von dem Grossen Geist, Massauu, geläutert bzw. bestraft, hauptsächlich wegen Korruption, Habgier und Abwendung von den Lehren des Grossen Geistes.

Die letzte grosse Zerstörung war die Flut, die alle zerstörte, ausser einigen wenigen Glaubenstreuen, die den Grossen Geist um Erlaubnis baten und auch erhielten, in dieser neuen Welt mit Ihm leben zu duerfen.

Der Grosse Geist sagte: Es haengt von euch ab, wenn ihr bereit seid, meinen armen, demuetigen und einfachen Lebensweg zu leben.
Es ist muehsam, aber wenn ihr einverstanden seid, nach meinen Lehren und Anweisungen zu leben, und wenn ihr niemals das Vertrauen in das Leben verliert, das ich euch geben werde, dann duerft ihr mit mir kommen und mit mir leben.

Die Hopi und alle, die die grosse Flut ueberlebt hatten, trafen sich damals mit dem Grossen Geist bei einer heiligen Zusammenkunft.
Wir Hopi schworen, dass wir uns niemals von Ihm abwenden wuerden. Die Gesetze des Schoepfers aendern sich niemals für uns und verlieren nie ihren Wert. Fuer die Hopi ist der Grosse Geist allmaechtig. Er erschien den ersten Menschen als ein Mann und sprach mit ihnen am Anfang dieser heutigen Schoepfungswelt. Er lehrte uns, wie wir leben und beten sollten, wohin wir gehen und welche Nahrung wir mitnehmen sollten, und gab uns Samen zum Saeen und Ernten. Er gab uns eine Anzahl heiliger Steintafeln, auf die Er mit seinem Atem alle Seine Lehren geschrieben hatte, um Sein Land und Sein Leben zu beschuetzen.

Auf diese Steintafeln wurden Anweisungen, Prophezeiungen und Warnungen gegeben. Dies geschah mit Hilfe einer Spinnenfrau und Ihrer beiden Enkelsoehne. Sie waren weise und machtvolle Helfer des Grossen Geistes.

Bevor sich der Grosse Geist ins Verborgene zurueckzog, legten er und die Spinnenfrau den Fuehrern der verschiedenen Menschengruppen Getreide in vielen Farben und Groessen vor, damit diese ihre Nahrung für diese Welt auswaehlen konnten. Der Hopi suchte und waehlte als Letzer sein Getreide aus. Der Hopi waehlte die kleinste Aehre vom Mais aus. Dann sagte Massauu: Du hast mir gezeigt, dass du weise und demuetig bist. Aus diesem Grund werdet ihr Hopi (Volk des Friedens) genannt werden; und ich werde die Vollmacht in eure Haende legen, das Land und alles Leben zu bewachen, beschuetzen und für Mich zu bewahren, bis Ich in spaeteren Tagen zu euch zurueckkehren werde, denn Ich bin der Erste und der Letzte.

Deshalb wird einem Hopi, der ausersehen ist, die hoeheren religioesen Weihen zu erhalten, symbolisch die Verantwortung für die Erde und alle Lebewesen in die Haende gelegt. Er wird ein Beschuetzer für alles Lebendige auf der Erde. Er ist dazu angehalten, seine Kinder in jeder ihm moeglichen friedlichen Weise anzuleiten und zu korrigieren.

Wir sind angewiesen, diese Welt im Gleichgewicht zu halten mit dem Inneren dieses Landes und den vielen Universen. Das tun wir durch spezielle Gebete und Rituale, die bis zum heutigen Tage fortgesetzt werden.

Den beiden Enkelsoehnen der Spinnenfrau wurden die heiligen Steintafeln uebergeben. Diese beiden Brueder wurden beauftragt, sie zu einem vom Grossen Geist bestimmten Ort zu bringen. Der aeltere Bruder musste sofort nach Osten, zur aufgehenden Sonne gehen, und wurde angewiesen, dass er, sobald er sein Ziel erreicht haette, nach seinem juengeren Bruder suchen sollte, der im Land des Grossen Geistes bleiben sollte. Die Aufgabe des aelteren Bruders nach seiner Rueckkehr war es, seinem juengeren Bruder (Hopi) dabei zu helfen, Frieden, Bruederlichkeit und immerwaehrendes Leben hervorzubringen bis zu Seiner (Massauus) Rueckkehr.

Hopi, der juengere Bruder, bekam die Aufgabe, das ganze Land zu begehen und es gut mit Spuren und heiligen Markierungen zu versehen, um es fuer den Grossen Geist und den Frieden auf Erden zu beanspruchen. Wir fuehrten unsere Zeremonien und heiligen Schreine ein, um diese Welt im Gleichgewicht zu halten, in Uebereinstimmung mit unserem ersten Versprechen gegenueber dem Schoepfer.

So erzaehlt die Geschichte von unseren Wanderungen, bis wir vor über 1000 Jahren den Schoepfer in Old Oribe (Platz, der erstarrt) trafen. Bei diesem Treffen uebergab Er uns diese Prophezeiungen, um sie euch nun gegen Ende dieser vierten Welt der Zerstoerung und dem Anfang der fuenften Welt des Friedens weiterzugeben.

Er gab uns viele Prophezeiungen, die an euch weitergeleitet werden sollten, und alle erfuellen sich.

Darum wissen wir, dass es jetzt an der Zeit ist, der Menschheit die letzten Warnungen und Anweisungen zu enthuellen.
Wir wurden angewiesen, für immer im Hopi-Land zu siedeln, wo wir den Grossen Geist trafen, und auf die Rueckkehr des aelteren Bruders zu warten, der nach Osten ging. Wenn er in dieses Land zurueckkehrt, wird er seine Steintafeln Seite an Seite mit unseren Steintafeln hinstellen, um allen Menschen zu beweisen, dass er unser wahrer Bruder ist.

Wenn die Strasse im Himmel vollendet ist; und wenn etwas erfunden wurde, in Worten der Hopi, ein (Flaschen)Kuerbis der Asche, ein Kuerbis, der, wenn er auf die Erde faellt, alles auf einer grossen Flaeche kochen laesst, und nichts wird dort für eine sehr lang Zeit wachsen.

Uns wurde gesagt, dass es viele Moeglichkeiten gaebe, dieses Leben zu zerstoeren, falls die Fuehrer sich dem Boesen zuwenden und sich vom Grossen Geist abwenden wuerden.

Falls die Menschheit unsere Prophezeiung nicht beachtet und nicht zu ihren urspruenglichen spirituellen Anweisungen zurueckkehrt.

Uns wurden drei Helfer benannt, die erscheinen wuerden, und die vom Grossen Geist beauftragt wurden, den Hopi dabei zu helfen, das friedliche Leben auf der Erde hervorzubringen; Damit die wahren Helfer uns als die wahren Hopi erkennen und uns helfen koennen, sollten wir unsere Haeuser, unsere Zeremonien und unsere Haartracht nicht veraendern. So haben wir all diese Jahre gewartet.
Es ist bekannt, dass unser Wahrer Weisser Bruder eine rote Mütze oder einen roten Mantel tragen wird wenn er kommt, und allmaechtig sein wird. Er wird eine zahlreiche Voelkerschaft um sich haben und keiner Religion angehoeren, ausser seiner ganz eigenen. Er wird die heiligen Steintafeln mit sich fuehren. Bei ihm werden zwei Grosse sein, beide sehr weise und machtvoll.

Einer wird das Symbol oder Zeichen eines Swastika (Hakenkreuz) haben, das Reinheit bedeutet, und ist weiblich, eine Leben-Gebende.

Der dritte, oder der zweite Helfer unseres Wahren Weissen Bruders, wird das Symbol oder Zeichen einer Sonne haben. Er wird ebenfalls sehr zahlreich und sehr weise und machtvoll sein. Es wurde auch prophezeit, dass der eine vom Westen wie ein grosser Sturm kommen wird, falls diese Drei ihre Mission nicht erfuellen. Er wird zahlreich sein und mitleidslos. Wenn er kommt, wird er das Land bedecken wie die roten Ameisen, und er wird es an einem Tag erobern.

Wenn die Drei, vom Grossen Geist gewaehlten Helfer, ihre heilige Mission erfuellen, und wenn auch nur ein, zwei oder drei der wahren Hopi uebrigbleiben, und an den letzten uralten überlieferten Lehren und Anweisungen festhalten, wird der Grosse Geist, Massauu, vor allen erscheinen, und unsere Welt wird gerettet sein.

Die Drei werden vor uns einen neuen Lebensplan ausbreiten, der zu ewigem Leben und Frieden fuehren wird. Die Erde wird wieder neu werden, so wie sie es am Anfang war. Blumen werden wieder bluehen, Wild wird in die verlassenen Gebiete zurueckkehren, und es wird Nahrung im Ueberfluss für alle geben. Diejenigen, die gerettet werden, werden gleichermassen alles miteinander teilen, und sie werden alle den Grossen Geist erkennen, und sie werden alle eine Sprache sprechen. Wir stehen nun grossen Problemen gegenüber, nicht nur hier, sondern ueberall im Land.

Uralte Kulturen werden vernichtet.

Das Land unseres Volkes wird uns genommen, und wir haben keinen Platz, den wir unser
eigen nennen koennen. Warum geschieht das?

Es geschieht, weil viele ihren urspruenglichen Glauben aufgegeben oder veraendert haben. Die Art zu leben, die der Grosse Geist allen seinen Voelkern auf der ganzen Welt gab, welche auch immer eure urspruenglichen Anweisungen waren, sie werden nicht geachtet. Es geschieht wegen dieser grossen Krankheit, genannt Habgier, die jeden Erdteil und jedes Land infiziert, dass einfache Leute alles
verlieren, was sie Tausende von Jahren bewahrt haben.

Nun sind wir ganz am Ende unseres Weges.

Viele Leute erkennen den wahren Pfad des Grossen Geistes nicht mehr. Sie haben tatsaechlich keinen Respekt mehr für den Grossen Geist, oder fuer unsere wertvolle Mutter Erde, die uns alles Leben gibt. Wir werden in unserer ueberlieferten Prophezeiung darauf hingewiesen, dass das geschehen wuerde. Uns wurde gesagt, dass jemand versuchen wuerde, zum Mond zu reisen: dass sie etwas vom Mond zurueckbringen wuerden; und dass danach die Natur Anzeichen dafür zeigen wuerde, dass sie ihr Gleichgewicht verliert. Nun sehen wir das eintreffen.

Auf der ganzen Welt gibt es jetzt viele Zeichen, dass die Erde nicht mehr im Gleichgewicht ist. Ueberschwemmungen, Duerren, Erdbeben und grosse Stuerme ereignen sich, und rufen grosses Leid hervor. Wir wollen nicht, dass dies in unserem Land passiert, und wir beten zu dem Grossen Geist,
uns von solchen Dingen zu verschonen. Aber es gibt nun Anzeichen, dass genau diese Dinge sehr bald in unserem eigenen Land geschehen koennen.

Nun muessen wir uns gegenseitig als Brueder und Schwestern ansehen. Es gibt jetzt keine Zeit mehr für Streit und Trennungen zwischen den Menschen. Heute fordere ich alle von uns auf, von genau
hier, zu Hause aus, aus Hotevilla, wo wir schuldig sind des Tratsches und selbst in unseren eigen Familie Trennungen hervorrufen, bis hinaus zu der ganzen Welt, wo es jeden Tag Diebstahl, Krieg und Luegen gibt.

Diese Trennungen werden nicht unser Rettung sein. Kriege bringen nur noch mehr Kriege, aber
niemals Frieden hervor.

Nur wenn wir uns in einem gemeinsamen Spirituellen Frieden mit Liebe zueinander in unseren Herzen und Liebe zum Grossen Geist und zur Mutter Erde zusammenschliessen, werden wir von dem furchtbaren Juengsten Tag verschont bleiben, der ganz nahe ist.

Viele von euch auf dieser Welt sind ehrliche Leute. Wir kennen euch im Geiste, denn wir sind die Ahnen der menschlichen Gesellschaft, die beauftragt wurden, fuer euch und alles Leben auf Erden zu beten und niemals irgend etwas oder irgendeinen in unseren Zeremonien zu vergessen. Unser Gebet bittet um ein gutes glueckliches Leben und viel sanften zarten Regen für ausreichende Ernten.

Wir beten für das Gleichgewicht der Erde, damit wir friedlich leben, und den Kindern, die noch kommen werden, eine wunderschoene Welt hinterlassen koennen. Wir wissen, dass ihr gutherzig seid, aber Gutherzigkeit ist nicht genug, um uns bei diesen grossen Problemen zu helfen. In der Vergangenheit haben einige von euch versucht, uns Hopi zu helfen, und wir werden euch immer dankbar sein für eure Bemuehungen.

Aber nun brauchen wir eure Hilfe in der groessten Not. Wir wollen, dass die Menschen der Welt die Wahrheit ueber unsere Situation erfahren. Dieses Land, welches die Leute das Land der Freiheit nennen, feiert viele festliche Tage, um die Menschen dieser Welt an diese Dinge zu erinnern.

Dennoch haben in mehr als 200 Jahren die amerikanischen Ureinwohner nicht einen einzigen Tag der Freiheit gehabt.

Wir erleiden den letzten Schlag.

Unsere Leute verlieren nun das Letzte, was uns Leben und Sinn im Leben gegeben hat, unser zeremonielles Land, das uns weggenommen wird. Hotevilla ist der letzte unberuehrte traditionelle, dem Schoepfer geweihte heilige Schrein amerikanischer Ureinwohner.

Wie die Prophezeiung sagt: dieser heilige Schrein muss seinen spirituellen Pfad offenhalten.

Dieses Dorf ist der spirituelle Wirkungskreis für die Hopi, um die vielen erwachenden amerikanischen Ureinwohner und andere wahre Herzen heim in ihre einzigartige Kultur zu geleiten. Hotevilla wurde von den letzten uebriggebliebenen spirituellen Aeltesten gegruendet, um Frieden und Ausgeglichenheit auf diesem Kontinent zu schaffen, von der Spitze Suedamerikas bis hinauf nach Alaska.

Viele unserer Freunde sagen, dass Hotevilla ein heiliger Schrein ist, ein nationaler und fuer die Welt wichtiger Schatz und erhalten werden muss.

Wir brauchen eure Hilfe.

Wo ist die Freiheit, für die ihr alle kaempft und der ihr eure Kinder opfert? Sind es nur die Indianer, die verloren haben, oder verlieren alle Amerikaner genau das, was ihr urspruenglich zu finden gekommen seid. Wir haben nicht teil an der Pressefreiheit, denn was die Zeitungen berichten, ist das, was die Regierung die Leute glauben lassen will, nicht das, was wirklich passiert.
Wir haben keine Redefreiheit, weil unsere eigenen Leute uns verfolgen, wenn wir von unseren Ueberzeugungen sprechen.

Wir sind nun im letzten Stadium, und es gibt eine letzte Kraft, die dabei ist, uns unser verbliebenes Heimatland zu nehmen. Uns werden immer noch viele Dinge verwehrt, einschliesslich des Rechts, Hopi zu sein, und unser Leben in Uebereinstimmung mit unseren religioesen Lehren zu leben.

Die Fuehrer der Hopi haben die Fuehrer des Weissen Hauses und der UNO gewarnt, aber sie hoeren nicht zu.

So bleibt es nun den Menschen ueberlassen, die reinen Herzens sind und keine Angst haben, uns zu helfen, unsere Bestimmung für den Frieden dieser Welt zu erfuellen, wie es die Prophezeiung sagt.

Wir stehen nun an einem Kreuzweg, der uns entweder zu ewig waehrendem Leben oder totaler Vernichtung fuehren wird.

Wir glauben, dass die spirituelle Kraft der menschlichen Wesen so gross ist, dass sie ueber das Leben auf der Erde entscheidet. So viele Leute kamen ins Hopi-Land, um uns zu treffen. Einige von euch trafen wir in euren Laendern. Oftmals haben uns Leute gefragt, wie sie uns helfen koennen.

Nun hoffe und bete ich, dass eure Hilfe kommen wird. Falls ihr eine Moeglichkeit habt, die Wahrheit zu verbreiten, durch Zeitungen, Radios, Buecher, durch Gedankenaustausch mit maechtigen Leuten, sagt die Wahrheit.

Erzaehlt ihnen, was ihr als wahr kennt.

Erzaehlt ihnen, was ihr hier gesehen habt, was ihr uns sagen hoertet, was ihr mit euren eigenen Augen gesehen habt. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass wir, falls wir fallen, bis zuletzt versucht haben, am Weg des Friedens festzuhalten, wie es uns urspruenglich vom Grossen Geist angewiesen wurde.

Solltet ihr wirklich erfolgreich sein, so werden wir alle die Fehler unserer Vergangenheit erkennen und zurueckkehren zu dem wahren Weg der Harmonie mit unseren Bruedern und Schwestern lebend und unsere Mutter, die Erde, mit allen Lebewesen teilend.

So koennten wir eine neue Welt hervorbringen.

Eine Welt, die durch den Grossen Geist geleitet wird, und unsere Mutter wird uns mit Fuelle und Glueck versorgen.

Gott segnet euch, jeden einzelnen von euch,
und weiss, dass unsere Gebete fuer den
Frieden sich mit den euren vereinen, wenn die
Sonne auf- und untergeht.

Moege der Grosse Geist euch sicher auf den
Pfad der Liebe fuehren, Frieden, Freiheit und
Gott auf dieser Erdenmutter.

Moegen die heiligen Ahnen der Liebe und des
Lichtes euch sicher in euren Laendern und
Heimen behueten.

Betet zu Gott, er möge euch etwas wichtiges
zu tun geben in diesem grossen Werk, das vor
uns allen liegt, um Frieden auf die Erde zu
bringen.

Wir, die Hopi, bewahren immer noch die
Steintafeln und erwarten nun das Kommen
unseres Wahren Weissen Bruders und anderer,
die ernstlich bereit sind, für den Frieden
des Schoepfers auf Erden zu arbeiten.

Seid wohlauf, meine Kinder, und denkt gute
Gedanken über Frieden und
Zusammengehoerigkeit.

Frieden für alles Leben auf Erden, und
Frieden miteinander in unseren Heimen,
Familien und Laendern.

Wir sind nicht so unterschiedlich in den
Augen des Schoepfers.

Derselbe grosse Vater Sonne strahlt taeglich
seine Liebe auf uns alle, genau wie Mutter
Erde das Wesentliche für unseren Tisch
bereitstellt, nicht wahr? Wir sind
letztendlich alle Eins.

Quelle:
http://www.hopiland.net/prophecy/dan-2.htm

Advertisements

Der Multiplikator

Spitz war kein gewöhnlicher Junge.

Jeden Tag pünktlich um 6, noch bevor die ersten Sonnenstrahlen Wien berührten,
sprang er mit einem breiten Lächeln im Gesicht aus dem Bett: „Endlich! Zeit für die Schule!“.

Nicht, dass es so seltsam wäre gerne in die Schule zu gehen.
Das Seltsame an Spitz war, dass er ausgerechnet Mathe allen anderen Fächern bevorzugte.

Schon die Schritte seines Mathe Lehrers, Herr Engelhart, im Korridor erfüllten ihn mit geradezu expotentialer Freude.

Trotz all dieser Leidenschaft für die Wissenschaft des Kalkulierens, zeigte Spitz keinerlei Talent dafür.
Seine Noten waren dermaßen schlecht, dass er bei nächster Schularbeit unbedingt die volle Punktezahl brauchte, um die Klasse nicht zu wiederholen.

Addieren und Subtrahieren ging noch ganz gut, das Problem war das Multiplizieren.

multiplicador_01

„Eines Tages werde ich multiplizieren können wie Er“ sagte der Junge über die Stelle in der Bibel wo Jesus Fisch und Brot vermehrte.
„Dazu brauchst es ein großes Wunder!“ lachte seine Schwester über ihn. Aber daraus machte sich Spitz nichts.

Es war eins dieser perfekten Herbsttage, der die bunten Blätter in goldenes Licht taucht, als Spitz beschloss raus zu gehen um Frische Luft zu schnappen.
Nur noch ein Tag bis zur Schularbeit, aber Spitz war einfach zu müde um weiter zu büffeln. Er hat schon Stunden über seinen Mathe Heften verbracht!

In der Nähe seiner Wohnung, auf der Neubaugasse, gab es einen großen Flohmarkt. Dort wollte er hin!
Aber was konnte einen Jungen wie Spitz an einem Flohmarkt interessieren?

Es waren nicht die verstaubten Bücher oder die benutzten Klamotten. Nein.
Er verspürte auf einmal eine kühle Brise aus dieser Richtung. Noch kühler als der herbstliche Wind.
Und sie berührte nicht etwa seinen Pullover oder sein Gesicht, sondern sein Innerstes.

Spitz folgte ihr und fand sich vor einem großen Mann mit einer komischen Brille wieder.
Der Mann bat ihn die Hände auszustrecken.
Er zögerte keine Sekunde, streckte die Hände aus und fühlte auf einmal wie diese kühle Brise aus seinen Händen fließt und ihn glücklich und ruhig macht.

Er konnte nicht anders und hielt einen kleinen Jungen mit einem Ball auf, um zu schauen ob auch dieser die Brise spüren kann.
Der kleine Junge konnte es und zum ersten Mal geschah es! Spitz hat multipliziert!

multiplicador_02

Bevor er den Sahaja Stand verließ, bedankte er sich noch bei dem großen Mann mit der lustigen Brille.

„Kühle Brise! Wer möchte sie fühlen?“ fragte Spitz zu Hause und multiplizierte weiter indem er sie seinen Eltern, seiner Schwester und seinen Grosseltern weiter gab.

Vor der Prüfung multiplizierte er noch unter seinen Klassenkameraden und Freunden aus anderen Klassen.
Während der Prüfung half ihm die Kühle Brise, die er beim Multiplizieren spürte auch die Zahlen zu multiplizieren.

Doch er bemerkte etwas Seltsames und kam zu dem Sahaja Stand zurück.

multiplicador_03

Beides

fisch

Das Leben ist voller Dualitäten:
stark und schwach
schön und hässlich
klein und gross

Nach der Realisation hat man oft Träume, die einem den Kern der Sache begreifbar machen. Diesen Traum hatte ich als ich noch Anthropologie studierte und wir uns sehr viel mit Relativismus versus Absolute Wahrheit auseinandergesetzt haben. Die Wissenschaftler sind sich da absolut (:-) nicht im Klaren und es gibt die unterschiedlichsten Theorien. Am Ende bleibt es einem allein überlassen was man glauben möchte und das nennt man dann: „Paradigma“.

Aber jetzt zu meinem Traum: Ich wohnte in einer Blockwohnung wie es sie viele im Komunismus gab. Shri Mataji kam zu mir zu Besuch und setzte sich gemütlich auf dem Sofa. Sogar im Traum war die Freude Sie zu sehen überwältigend. Ich ging in die Küche um etwas zum trinken vorzubereiten und rief Shri Mataji aus der Küche zu: „Kaffee oder Tee?“

Sie lächelte wissend und verspielt und antwortete: „Beides!“

Ich war wie vor den Kopf gestossen. Beides? das geht ja gar nicht! Und da stand ich eine Weile so dumm und ratlos da bis sich ein anderer Gedanke in mir regte: „Warum eigentlich nicht? Wer hat gesagt, dass man nicht beides trinken kann?“ Ich lachte und machte sowohl für Shri Mataji als auch für mich selbt je einen Kaffee und einen Tee.

Als ich aufwachte war die Botschaft sonnenklar: „Du musst die Dualität überwinden“. Ich musste lächeln weil mich der Humor und die Kreativität mit der mir Shri Mataji das mitgeteilt hat beeindruckte.

Ein paar Stunden später ist mir noch etwas anderes eingefallen: es gab früher in Polen so ein TV Programm wo Gäste zum Frühstück eingeladen wurden und der Moderator fragte sie dann immer am Anfang: „Kaffee oder Tee?“ Das war der Titel der Sendung. Sie wählten dann das eine oder andere und das Interview ging los. Ich stellte mir vor, dass einer dieser Gäste „beides“ antwortet und das erschien mir als eine irrsinnige Situationskomik. Ich musste wieder lachen und an den wunderbaren Göttlichen Humor denken.

In Sahaja Yoga wird die Dualität durch den rechten und linken Parasympatischen Nervensystem dargestellt. Die Menschen können entweder ihre linke oder rechte Seite stärker benutzen. Wenn sie die linke Seite stärker benutzen sind sie lethargisch, depressiv, emotional. Sie sind wie der kleine Fisch auf dem Bild oben: ein Opfer.

Wenn sie die rechte Seite zu stark benutzen sind sie: aggressiv, trocken sie unterdrücken die anderen, wie der grosse Fisch.

Die Kunst besteht darin die zwei Seiten zu balancieren indem man in der Mitte bleibt. Keine Unterdrücker und keine Unterdrückten. In der Mitte hört die Dualität auf und man kann das Absolute erfahren.

Und das ist die allerbeste Erfahrung, die man im Leben machen kann!

On tour in Germany

germanytour

Here we are! We all got one week free, rented a big car and went to Germany to travel around and give Realisation.

Our first stop was Schwerin – small city in the state of Mecklenburg Vorpommern (East Germany) where Counceler Merkel and also Ronald´s parents are coming from.
Ronald´s parents welcomed us with a table full of the most delicious food and we felt like in a 6star hotel.

This is the guard of the house! Gradually with our good manners and some sausages we won him over .

dog

Schwerin has a castle that looks like from a fairy tale:

palace

Right in front of it we were giving Realisation. There were people from all over the world but not a single Schweriner.

schwerin_002

Ronald´s desire to lift up Schwerin was very strong!

lifting

This fotos were taken short before we saved Petermännchen.

ronald leeladavid
If you are curious who Petermännchen was here is his story: some time ago Schwerin was a pagan place. The denish catholics found it very disturbing, they invaded Schwerin and have forbiden the people to worship the old Godesses and Gods. The son of the king however covered by night sniked in the temple to pray. Once he heard a strange noise from the inside. It was a priest destroying the temple from within; blind in rage the Prince took his sward and put an end to the priest´s life. But before the priest died he managed to curse the Prince. Since that time the prince should live in the Schweriner See as a kind of goblin. Only true children of Christ would save him one day – so the legend.

But that time we did not know the story of poor Petermännchen. We enjoyed a bootstour on the beautiful Schweriner See and someone had the idea to offer to the sea a picture of Shri Mataji. And so we did. Pictures of Shri Mataji have tremendous vibrations. If you put them in water and use it to flower vegetables or flowers they become twice or three times the size. I tried it.

So now Schweriner See is vibrated and Petermännchen free and hopefully enjoying himself! 😉

After having a good time in Schwerin we went to Rögen, which was not very inviting. We found a most bizarre camping place. It was right in front of a 5km long building which looked basically like a bunker and was build by nazis before the second WW. It was an ugly ruin and the vibrations were horrible. The whole nature seemed to cry.

We decided to leave Rögen and go to Leipzig.

In Leipzig:

girl
girls
smallboy1
roni

We had some good meditations:

ambameditating
beach_002

And of course a lot of fun:

strandkorb_004
beach_003beach_005
here we descovered that our husbands a synchron-swimmer.

Ein grosser Meister ist gestern 253 Jahre alt geworden!

mozart_1

Wir verneigen uns vor dem grossen Meister der Musik!

Mein Mann und ich haben eine spezielle Verbindung mit Mozart weil wir genau an dem Tag seines 250sten Geburtstages standesamtlich geheiratet haben. So ein Glück, dass keiner im Januar heiraten will 🙂 Der Standesamt-Terminkalender war völlig leergefegt und die Beamtin sagte wir können jeden Januartag haben, den wir wollen. Wir tipsten auf irgendeinen Tag unter der Woche und als wir später herausfanden, dass unser Hochzeitstag auch Mozart Geburtstag ist, waren wir sehr glücklich. Der Zufall war uns hold 🙂

Mein Zugang zu Mozart ist kein musikalischer, sondern ein vibratorischer. Erst durch die Vibrationen lernte ich seine Musik zu schätzen und seinen Genie zu verehren. Wie zum Beispiel an unserem Hochzeitstag: Mozarts Vibrationen flossen in Strömen und alles war so leicht, fröhlich, verspielt. Die ganze Zeremonie über machten wir Witze mit dem Standesbeamten und lachten. Es war ein wunderbarer Tag!
Genau die gleiche Art von Vibrationen spürte ich als wir Mozart´s Geburtshaus in Salzburg besuchten. Keine Spur von der Schwere und Ernsthaftigkeit, die auf der Stadt lasten; wieder diese verspielte Leichtigkeit und Lebensfreude und alles förmlich überflutet mit Vibrationen.

Seit diesen zwei Ereignissen höre ich Mozart´s Musik mit einem anderen Ohr 🙂

Und hier sind zwei Fotos, die wir in seinem Haus gemacht haben, bevor uns gesagt wurde, dass fotografieren verboten ist 🙂

mozart_2

mozart_3

Sein Haus von aussen:
mozart_41

Castle in the Sky

Lately I came across a very interesting and well written story that i read with great pleasure and would like to share with you.

Here is the link

and here the beginning of the story:

„I was burned out. I desperately needed a break. I wanted to break free. And I had a flight ticket to India in the pocket which comes in handy when you are about to receive a Call to the Wilderness.

That time university education in Austria was completely free of cost and everybody used to study and work at the same time. So I studied and worked and worked and studied and – oh my, suddenly 10 yrs were gone. What was even worse, I had studied out of interest and not necessarily in a career-orientated way. I was interested in all kind of things and studied Film, Drama & Media Research, German literature, Philosophy and Mass Communication, Ethnology, Comparative Religious Studies and some Sociology – no wonder I was in such a mess. Meanwhile I worked a year for the biggest mobile theatre of Austria, a company performing ca. 500 shows/yr for children, was part of an Advantage puppet theater group from which I was thrown out, worked 1 1/2 yrs for the most renowned newspaper of Austria and then freelanced for 7 yrs in the production of feature films, TV shows and ads while traveling the world.“

Click the link above to continue the story.

Thanks Arno for sharing this experience with us and we are waiting for more 🙂

Hopi Prophecy

arizona2
Photo: tony.eckersley (flickr)

I heard once a story how Shri Mataji was flying on a plane over USA and at some moment She felt tremendous Vibrations. She asked where exectly they were and the answer was: they were flying over Arizona. I looked into Wikipedia and discovered that the Hopi and Navajo people were living there. They have a very deep, spiritual culture.

Shri Mataji also mentioned once that the Culture of the Native Americans was on such a high spiritual level that they were about to get the collective Selfrealisation. Unfortunatly Columbus came and with him great destruction.

There is a famous Hopi Prophecy talking about a moment when the humanity will be standing on a crossroads. There are many more Prophecies like this, even in the West there was a great poet and Visionary called William Blake. He described quite accurate the modern times. Also Johannes. But honestly, just look around or switch on the tv. You don´t need much imagination or creativity to see how we are collectively heading towards destruction.

It seems to be some kind of mass hallucination. Only few live in reality and see clearly. It´s time to get awakened, to take position.

Look at this strong and clear message:

Ein Tiger mit Schuldgefühlen

tiger-mit-schuldgefuhlen
Foto: janmichael Flickr

Haben Sie schon irgendwann Schuldgefühle gehabt? Es ist so als würde uns etwas von innen zerfressen. Man kann nichts geniessen. Einmal traf ich ein Mädchen, das zu mir sagte, dass sie sich schuldig fühlt. „Wofür?“ fragte ich. „Ich weiss nicht“ – antwortete sie – „ich glaube jeder ist für irgendwas schuldig, es gibt keine schuldfreie Menschen.“ Manchmal sind unsere Schuldgefühle an ein bestimmtes Ereignis geknüpft und ein andermal sind sie unbewusst. Wir fühlen uns das ganze Leben miserabel und wissen nicht einmal warum. Im Westen fühlt sich fast jeder direkt oder indirekt schuldig. Nach der Realisation kann man es ganz einfach spüren: der linke Zeigefinger brennt wenn man auf jemand die Aufmerksamkeit lenkt. Die Menschen wiederholen auch andauernd: „Entschuldigung, entschuldigung, entschuldigung“ ein Wort, das so oft gesagt wurde, dass es jeglicher Bedeutung entbehrt. Und ein Wort, das man (Sie wären erstaunt!) nur sehr selten oder gar nicht in Ländern wie Indien hört.

Ausser, dass man sich miserabel fühlt haben Schuldgefühle noch weitere grosse Nachteile:
1. sie halten einen davon ab sich selbst anzuschauen und sein Verhalten zu korrigieren. Es ist genauso unsinnig als wenn man sich mit dem Auto verfährt und statt nach dem richtigen Weg zu suchen bleibt man stehen und jammert: „Warum nur habe ich nach links abgebogen?“
2. wenn man Schuldgefühle hat, kann einen jeder mit Leichtigkeit manipulieren.
3. oft kann durch die Schuldgefühle die Kundalini nicht aufsteigen und wir bekommen unsere Selbstverwirklichung nicht.
4. viele Krankheiten kriegt man von Schuldgefühlen.

Was ist die Wurzel der Schuldgefühle?
Eine der Wurzel ist die Stelle in der Bibel wo geschrieben steht, dass wir von Geburt an schuldig sind. Diese Stelle wurde vollkommen missinterpretiert. Natürlich ist keiner von Geburt an schuldig. Die Menschen haben im Gegensatz zu den Tieren die Fähigkeit sg. „Sünden“ zu begehen, weil sie ein „Ich“ besitzen und sich dadurch als getrennt von ihrer Umwelt wahrnehmen. Aber das sind wie gesagt zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Durch das ständige „mia culpa“ affirmieren graben sich die Schuldgefühle so tief in uns ein, dass wir allein schon den Gedanken unschuldig zu sein als Blasphemie empfinden.

Ein weiterer Grund, glaube ich, ist die extreme europäische Expansion in den letzten paar Jahrhunderten, die sehr viel Übel in der Welt angerichtet hat und in uns das ohnehin schon vorhandene Schuldgefühl noch verstärkt hat. Auch im 21. Jahrhundert betreiben wir ein noch ein quasi „koloniales System“, das die meisten Länder in Abhängigkeit und Misere hält. Statt sich schuldig zu fühlen (was niemanden etwas hilft) wäre es viel besser wir würden die Situation ins Gleichgewicht bringen.

Wie wird man die Schuldgefühle los?
Zu erst die Selbstverwirklichung. Dann können wir mit der rechten Hand den linken Halsansatz massieren und immer wieder sagen „Mutter ich bin nicht schuldig.“
Ja, es ist so einfach! Aber das ist nur der Anfang… 🙂