Great Webcomic Blog

There is a great web comic blog that is being updated every Friday. This week David and Daniel published a short story about the first Americans. Have a look:

http://www.atmastories.com/fridaycomics/?cat=7&oldest=true

and here is a small teaser:

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Hopis und die Welt wie wir sie kennen

Haeuptling Dan Evehema, Aeltester der Alten, aus Hotevilla, Arizona, in der eigenstaendigen Hopi-Nation, sagt in seiner neuesten Botschaft an die Menschheit:

Ich bin sehr froh, dass ich ihnen in dieser Zeit eine Botschaft senden kann. Wir leben in einer Zeit unserer Geschichte, die sowohl mit Freude als auch Traurigkeit erfüllt ist.

Wir Hopi glauben, dass die menschliche Rasse seit dem Anfang drei verschiedene Welten und Lebenswege durchlaufen hat.
Am Ende jeder der vorhergehenden Welten wurde das menschliche Leben von dem Grossen Geist, Massauu, geläutert bzw. bestraft, hauptsächlich wegen Korruption, Habgier und Abwendung von den Lehren des Grossen Geistes.

Die letzte grosse Zerstörung war die Flut, die alle zerstörte, ausser einigen wenigen Glaubenstreuen, die den Grossen Geist um Erlaubnis baten und auch erhielten, in dieser neuen Welt mit Ihm leben zu duerfen.

Der Grosse Geist sagte: Es haengt von euch ab, wenn ihr bereit seid, meinen armen, demuetigen und einfachen Lebensweg zu leben.
Es ist muehsam, aber wenn ihr einverstanden seid, nach meinen Lehren und Anweisungen zu leben, und wenn ihr niemals das Vertrauen in das Leben verliert, das ich euch geben werde, dann duerft ihr mit mir kommen und mit mir leben.

Die Hopi und alle, die die grosse Flut ueberlebt hatten, trafen sich damals mit dem Grossen Geist bei einer heiligen Zusammenkunft.
Wir Hopi schworen, dass wir uns niemals von Ihm abwenden wuerden. Die Gesetze des Schoepfers aendern sich niemals für uns und verlieren nie ihren Wert. Fuer die Hopi ist der Grosse Geist allmaechtig. Er erschien den ersten Menschen als ein Mann und sprach mit ihnen am Anfang dieser heutigen Schoepfungswelt. Er lehrte uns, wie wir leben und beten sollten, wohin wir gehen und welche Nahrung wir mitnehmen sollten, und gab uns Samen zum Saeen und Ernten. Er gab uns eine Anzahl heiliger Steintafeln, auf die Er mit seinem Atem alle Seine Lehren geschrieben hatte, um Sein Land und Sein Leben zu beschuetzen.

Auf diese Steintafeln wurden Anweisungen, Prophezeiungen und Warnungen gegeben. Dies geschah mit Hilfe einer Spinnenfrau und Ihrer beiden Enkelsoehne. Sie waren weise und machtvolle Helfer des Grossen Geistes.

Bevor sich der Grosse Geist ins Verborgene zurueckzog, legten er und die Spinnenfrau den Fuehrern der verschiedenen Menschengruppen Getreide in vielen Farben und Groessen vor, damit diese ihre Nahrung für diese Welt auswaehlen konnten. Der Hopi suchte und waehlte als Letzer sein Getreide aus. Der Hopi waehlte die kleinste Aehre vom Mais aus. Dann sagte Massauu: Du hast mir gezeigt, dass du weise und demuetig bist. Aus diesem Grund werdet ihr Hopi (Volk des Friedens) genannt werden; und ich werde die Vollmacht in eure Haende legen, das Land und alles Leben zu bewachen, beschuetzen und für Mich zu bewahren, bis Ich in spaeteren Tagen zu euch zurueckkehren werde, denn Ich bin der Erste und der Letzte.

Deshalb wird einem Hopi, der ausersehen ist, die hoeheren religioesen Weihen zu erhalten, symbolisch die Verantwortung für die Erde und alle Lebewesen in die Haende gelegt. Er wird ein Beschuetzer für alles Lebendige auf der Erde. Er ist dazu angehalten, seine Kinder in jeder ihm moeglichen friedlichen Weise anzuleiten und zu korrigieren.

Wir sind angewiesen, diese Welt im Gleichgewicht zu halten mit dem Inneren dieses Landes und den vielen Universen. Das tun wir durch spezielle Gebete und Rituale, die bis zum heutigen Tage fortgesetzt werden.

Den beiden Enkelsoehnen der Spinnenfrau wurden die heiligen Steintafeln uebergeben. Diese beiden Brueder wurden beauftragt, sie zu einem vom Grossen Geist bestimmten Ort zu bringen. Der aeltere Bruder musste sofort nach Osten, zur aufgehenden Sonne gehen, und wurde angewiesen, dass er, sobald er sein Ziel erreicht haette, nach seinem juengeren Bruder suchen sollte, der im Land des Grossen Geistes bleiben sollte. Die Aufgabe des aelteren Bruders nach seiner Rueckkehr war es, seinem juengeren Bruder (Hopi) dabei zu helfen, Frieden, Bruederlichkeit und immerwaehrendes Leben hervorzubringen bis zu Seiner (Massauus) Rueckkehr.

Hopi, der juengere Bruder, bekam die Aufgabe, das ganze Land zu begehen und es gut mit Spuren und heiligen Markierungen zu versehen, um es fuer den Grossen Geist und den Frieden auf Erden zu beanspruchen. Wir fuehrten unsere Zeremonien und heiligen Schreine ein, um diese Welt im Gleichgewicht zu halten, in Uebereinstimmung mit unserem ersten Versprechen gegenueber dem Schoepfer.

So erzaehlt die Geschichte von unseren Wanderungen, bis wir vor über 1000 Jahren den Schoepfer in Old Oribe (Platz, der erstarrt) trafen. Bei diesem Treffen uebergab Er uns diese Prophezeiungen, um sie euch nun gegen Ende dieser vierten Welt der Zerstoerung und dem Anfang der fuenften Welt des Friedens weiterzugeben.

Er gab uns viele Prophezeiungen, die an euch weitergeleitet werden sollten, und alle erfuellen sich.

Darum wissen wir, dass es jetzt an der Zeit ist, der Menschheit die letzten Warnungen und Anweisungen zu enthuellen.
Wir wurden angewiesen, für immer im Hopi-Land zu siedeln, wo wir den Grossen Geist trafen, und auf die Rueckkehr des aelteren Bruders zu warten, der nach Osten ging. Wenn er in dieses Land zurueckkehrt, wird er seine Steintafeln Seite an Seite mit unseren Steintafeln hinstellen, um allen Menschen zu beweisen, dass er unser wahrer Bruder ist.

Wenn die Strasse im Himmel vollendet ist; und wenn etwas erfunden wurde, in Worten der Hopi, ein (Flaschen)Kuerbis der Asche, ein Kuerbis, der, wenn er auf die Erde faellt, alles auf einer grossen Flaeche kochen laesst, und nichts wird dort für eine sehr lang Zeit wachsen.

Uns wurde gesagt, dass es viele Moeglichkeiten gaebe, dieses Leben zu zerstoeren, falls die Fuehrer sich dem Boesen zuwenden und sich vom Grossen Geist abwenden wuerden.

Falls die Menschheit unsere Prophezeiung nicht beachtet und nicht zu ihren urspruenglichen spirituellen Anweisungen zurueckkehrt.

Uns wurden drei Helfer benannt, die erscheinen wuerden, und die vom Grossen Geist beauftragt wurden, den Hopi dabei zu helfen, das friedliche Leben auf der Erde hervorzubringen; Damit die wahren Helfer uns als die wahren Hopi erkennen und uns helfen koennen, sollten wir unsere Haeuser, unsere Zeremonien und unsere Haartracht nicht veraendern. So haben wir all diese Jahre gewartet.
Es ist bekannt, dass unser Wahrer Weisser Bruder eine rote Mütze oder einen roten Mantel tragen wird wenn er kommt, und allmaechtig sein wird. Er wird eine zahlreiche Voelkerschaft um sich haben und keiner Religion angehoeren, ausser seiner ganz eigenen. Er wird die heiligen Steintafeln mit sich fuehren. Bei ihm werden zwei Grosse sein, beide sehr weise und machtvoll.

Einer wird das Symbol oder Zeichen eines Swastika (Hakenkreuz) haben, das Reinheit bedeutet, und ist weiblich, eine Leben-Gebende.

Der dritte, oder der zweite Helfer unseres Wahren Weissen Bruders, wird das Symbol oder Zeichen einer Sonne haben. Er wird ebenfalls sehr zahlreich und sehr weise und machtvoll sein. Es wurde auch prophezeit, dass der eine vom Westen wie ein grosser Sturm kommen wird, falls diese Drei ihre Mission nicht erfuellen. Er wird zahlreich sein und mitleidslos. Wenn er kommt, wird er das Land bedecken wie die roten Ameisen, und er wird es an einem Tag erobern.

Wenn die Drei, vom Grossen Geist gewaehlten Helfer, ihre heilige Mission erfuellen, und wenn auch nur ein, zwei oder drei der wahren Hopi uebrigbleiben, und an den letzten uralten überlieferten Lehren und Anweisungen festhalten, wird der Grosse Geist, Massauu, vor allen erscheinen, und unsere Welt wird gerettet sein.

Die Drei werden vor uns einen neuen Lebensplan ausbreiten, der zu ewigem Leben und Frieden fuehren wird. Die Erde wird wieder neu werden, so wie sie es am Anfang war. Blumen werden wieder bluehen, Wild wird in die verlassenen Gebiete zurueckkehren, und es wird Nahrung im Ueberfluss für alle geben. Diejenigen, die gerettet werden, werden gleichermassen alles miteinander teilen, und sie werden alle den Grossen Geist erkennen, und sie werden alle eine Sprache sprechen. Wir stehen nun grossen Problemen gegenüber, nicht nur hier, sondern ueberall im Land.

Uralte Kulturen werden vernichtet.

Das Land unseres Volkes wird uns genommen, und wir haben keinen Platz, den wir unser
eigen nennen koennen. Warum geschieht das?

Es geschieht, weil viele ihren urspruenglichen Glauben aufgegeben oder veraendert haben. Die Art zu leben, die der Grosse Geist allen seinen Voelkern auf der ganzen Welt gab, welche auch immer eure urspruenglichen Anweisungen waren, sie werden nicht geachtet. Es geschieht wegen dieser grossen Krankheit, genannt Habgier, die jeden Erdteil und jedes Land infiziert, dass einfache Leute alles
verlieren, was sie Tausende von Jahren bewahrt haben.

Nun sind wir ganz am Ende unseres Weges.

Viele Leute erkennen den wahren Pfad des Grossen Geistes nicht mehr. Sie haben tatsaechlich keinen Respekt mehr für den Grossen Geist, oder fuer unsere wertvolle Mutter Erde, die uns alles Leben gibt. Wir werden in unserer ueberlieferten Prophezeiung darauf hingewiesen, dass das geschehen wuerde. Uns wurde gesagt, dass jemand versuchen wuerde, zum Mond zu reisen: dass sie etwas vom Mond zurueckbringen wuerden; und dass danach die Natur Anzeichen dafür zeigen wuerde, dass sie ihr Gleichgewicht verliert. Nun sehen wir das eintreffen.

Auf der ganzen Welt gibt es jetzt viele Zeichen, dass die Erde nicht mehr im Gleichgewicht ist. Ueberschwemmungen, Duerren, Erdbeben und grosse Stuerme ereignen sich, und rufen grosses Leid hervor. Wir wollen nicht, dass dies in unserem Land passiert, und wir beten zu dem Grossen Geist,
uns von solchen Dingen zu verschonen. Aber es gibt nun Anzeichen, dass genau diese Dinge sehr bald in unserem eigenen Land geschehen koennen.

Nun muessen wir uns gegenseitig als Brueder und Schwestern ansehen. Es gibt jetzt keine Zeit mehr für Streit und Trennungen zwischen den Menschen. Heute fordere ich alle von uns auf, von genau
hier, zu Hause aus, aus Hotevilla, wo wir schuldig sind des Tratsches und selbst in unseren eigen Familie Trennungen hervorrufen, bis hinaus zu der ganzen Welt, wo es jeden Tag Diebstahl, Krieg und Luegen gibt.

Diese Trennungen werden nicht unser Rettung sein. Kriege bringen nur noch mehr Kriege, aber
niemals Frieden hervor.

Nur wenn wir uns in einem gemeinsamen Spirituellen Frieden mit Liebe zueinander in unseren Herzen und Liebe zum Grossen Geist und zur Mutter Erde zusammenschliessen, werden wir von dem furchtbaren Juengsten Tag verschont bleiben, der ganz nahe ist.

Viele von euch auf dieser Welt sind ehrliche Leute. Wir kennen euch im Geiste, denn wir sind die Ahnen der menschlichen Gesellschaft, die beauftragt wurden, fuer euch und alles Leben auf Erden zu beten und niemals irgend etwas oder irgendeinen in unseren Zeremonien zu vergessen. Unser Gebet bittet um ein gutes glueckliches Leben und viel sanften zarten Regen für ausreichende Ernten.

Wir beten für das Gleichgewicht der Erde, damit wir friedlich leben, und den Kindern, die noch kommen werden, eine wunderschoene Welt hinterlassen koennen. Wir wissen, dass ihr gutherzig seid, aber Gutherzigkeit ist nicht genug, um uns bei diesen grossen Problemen zu helfen. In der Vergangenheit haben einige von euch versucht, uns Hopi zu helfen, und wir werden euch immer dankbar sein für eure Bemuehungen.

Aber nun brauchen wir eure Hilfe in der groessten Not. Wir wollen, dass die Menschen der Welt die Wahrheit ueber unsere Situation erfahren. Dieses Land, welches die Leute das Land der Freiheit nennen, feiert viele festliche Tage, um die Menschen dieser Welt an diese Dinge zu erinnern.

Dennoch haben in mehr als 200 Jahren die amerikanischen Ureinwohner nicht einen einzigen Tag der Freiheit gehabt.

Wir erleiden den letzten Schlag.

Unsere Leute verlieren nun das Letzte, was uns Leben und Sinn im Leben gegeben hat, unser zeremonielles Land, das uns weggenommen wird. Hotevilla ist der letzte unberuehrte traditionelle, dem Schoepfer geweihte heilige Schrein amerikanischer Ureinwohner.

Wie die Prophezeiung sagt: dieser heilige Schrein muss seinen spirituellen Pfad offenhalten.

Dieses Dorf ist der spirituelle Wirkungskreis für die Hopi, um die vielen erwachenden amerikanischen Ureinwohner und andere wahre Herzen heim in ihre einzigartige Kultur zu geleiten. Hotevilla wurde von den letzten uebriggebliebenen spirituellen Aeltesten gegruendet, um Frieden und Ausgeglichenheit auf diesem Kontinent zu schaffen, von der Spitze Suedamerikas bis hinauf nach Alaska.

Viele unserer Freunde sagen, dass Hotevilla ein heiliger Schrein ist, ein nationaler und fuer die Welt wichtiger Schatz und erhalten werden muss.

Wir brauchen eure Hilfe.

Wo ist die Freiheit, für die ihr alle kaempft und der ihr eure Kinder opfert? Sind es nur die Indianer, die verloren haben, oder verlieren alle Amerikaner genau das, was ihr urspruenglich zu finden gekommen seid. Wir haben nicht teil an der Pressefreiheit, denn was die Zeitungen berichten, ist das, was die Regierung die Leute glauben lassen will, nicht das, was wirklich passiert.
Wir haben keine Redefreiheit, weil unsere eigenen Leute uns verfolgen, wenn wir von unseren Ueberzeugungen sprechen.

Wir sind nun im letzten Stadium, und es gibt eine letzte Kraft, die dabei ist, uns unser verbliebenes Heimatland zu nehmen. Uns werden immer noch viele Dinge verwehrt, einschliesslich des Rechts, Hopi zu sein, und unser Leben in Uebereinstimmung mit unseren religioesen Lehren zu leben.

Die Fuehrer der Hopi haben die Fuehrer des Weissen Hauses und der UNO gewarnt, aber sie hoeren nicht zu.

So bleibt es nun den Menschen ueberlassen, die reinen Herzens sind und keine Angst haben, uns zu helfen, unsere Bestimmung für den Frieden dieser Welt zu erfuellen, wie es die Prophezeiung sagt.

Wir stehen nun an einem Kreuzweg, der uns entweder zu ewig waehrendem Leben oder totaler Vernichtung fuehren wird.

Wir glauben, dass die spirituelle Kraft der menschlichen Wesen so gross ist, dass sie ueber das Leben auf der Erde entscheidet. So viele Leute kamen ins Hopi-Land, um uns zu treffen. Einige von euch trafen wir in euren Laendern. Oftmals haben uns Leute gefragt, wie sie uns helfen koennen.

Nun hoffe und bete ich, dass eure Hilfe kommen wird. Falls ihr eine Moeglichkeit habt, die Wahrheit zu verbreiten, durch Zeitungen, Radios, Buecher, durch Gedankenaustausch mit maechtigen Leuten, sagt die Wahrheit.

Erzaehlt ihnen, was ihr als wahr kennt.

Erzaehlt ihnen, was ihr hier gesehen habt, was ihr uns sagen hoertet, was ihr mit euren eigenen Augen gesehen habt. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass wir, falls wir fallen, bis zuletzt versucht haben, am Weg des Friedens festzuhalten, wie es uns urspruenglich vom Grossen Geist angewiesen wurde.

Solltet ihr wirklich erfolgreich sein, so werden wir alle die Fehler unserer Vergangenheit erkennen und zurueckkehren zu dem wahren Weg der Harmonie mit unseren Bruedern und Schwestern lebend und unsere Mutter, die Erde, mit allen Lebewesen teilend.

So koennten wir eine neue Welt hervorbringen.

Eine Welt, die durch den Grossen Geist geleitet wird, und unsere Mutter wird uns mit Fuelle und Glueck versorgen.

Gott segnet euch, jeden einzelnen von euch,
und weiss, dass unsere Gebete fuer den
Frieden sich mit den euren vereinen, wenn die
Sonne auf- und untergeht.

Moege der Grosse Geist euch sicher auf den
Pfad der Liebe fuehren, Frieden, Freiheit und
Gott auf dieser Erdenmutter.

Moegen die heiligen Ahnen der Liebe und des
Lichtes euch sicher in euren Laendern und
Heimen behueten.

Betet zu Gott, er möge euch etwas wichtiges
zu tun geben in diesem grossen Werk, das vor
uns allen liegt, um Frieden auf die Erde zu
bringen.

Wir, die Hopi, bewahren immer noch die
Steintafeln und erwarten nun das Kommen
unseres Wahren Weissen Bruders und anderer,
die ernstlich bereit sind, für den Frieden
des Schoepfers auf Erden zu arbeiten.

Seid wohlauf, meine Kinder, und denkt gute
Gedanken über Frieden und
Zusammengehoerigkeit.

Frieden für alles Leben auf Erden, und
Frieden miteinander in unseren Heimen,
Familien und Laendern.

Wir sind nicht so unterschiedlich in den
Augen des Schoepfers.

Derselbe grosse Vater Sonne strahlt taeglich
seine Liebe auf uns alle, genau wie Mutter
Erde das Wesentliche für unseren Tisch
bereitstellt, nicht wahr? Wir sind
letztendlich alle Eins.

Quelle:
http://www.hopiland.net/prophecy/dan-2.htm

Hopi Prophecy

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Photo: tony.eckersley (flickr)

I heard once a story how Shri Mataji was flying on a plane over USA and at some moment She felt tremendous Vibrations. She asked where exectly they were and the answer was: they were flying over Arizona. I looked into Wikipedia and discovered that the Hopi and Navajo people were living there. They have a very deep, spiritual culture.

Shri Mataji also mentioned once that the Culture of the Native Americans was on such a high spiritual level that they were about to get the collective Selfrealisation. Unfortunatly Columbus came and with him great destruction.

There is a famous Hopi Prophecy talking about a moment when the humanity will be standing on a crossroads. There are many more Prophecies like this, even in the West there was a great poet and Visionary called William Blake. He described quite accurate the modern times. Also Johannes. But honestly, just look around or switch on the tv. You don´t need much imagination or creativity to see how we are collectively heading towards destruction.

It seems to be some kind of mass hallucination. Only few live in reality and see clearly. It´s time to get awakened, to take position.

Look at this strong and clear message:

Die Fähigkeit sich emotional nicht zu involvieren

zeugesein

Am Anfang habe ich gar nicht verstanden was es bedeutet Zeuge zu sein, etwas wahrzunehmen ohne sich zu involvieren. Wozu soll das überhaupt gut sein? Es verging ziemlich viel Zeit bis ich begriff, dass dieser Zustand nichts mit Gefühlskälte oder einer gewissen Wurstigkeit zu tun hat. Eigentlich habe ich es erst richtig verstanden als ich es erfahren habe. Aber auch heute fällt es mir oft schwer in diesem „Witness-state“ zu sein.

Zeuge sein zu können ist laut Sahaja Yoga eine Qualität des Visshudi Chakras.
Das Land des Visshudis ist Amerika und so war ich sehr überrasch und dann wieder gar nicht überrascht als mir ein Buch von Bear Heart (Muskogee Indianer) in die Hände fiel, wo er die Bedeutung genau dieser Eigenschaft erklärt. Hier ein Ausschnitt aus diesem schönen Buch:

„Eines der schwierigsten Dinge in meiner Ausbildung (zum Medizinmann) war es, zu beobachten und dabei unbeteiligt zu bleiben und meine Gefühle zurückzuhalten – doch nur so kann man die eigene Kraft auf eine Weise kanalisieren, die den Menschen wirklich hilft. Wenn wir eine Sache wahrnehmen, egal ob es sich um eine Tätigkeit handelt, einen Sport, einen Streit oder sonst irgendwas, ist es stets wichtig, dass man in der Lage ist, die Positon des Beobachters einzunehmen, ohne sich emotional zu stark zu engagieren. Wenn man jemand sieht, der starke Schmerzen hat, könnte man sich vom Mitleid überwältigen lassen, so dass man am Ende mit dem anderen zusammen weint – das mag helfen aber mit Sicherheit nicht viel. Man kann mehr helfen, wenn man stark genug ist die eigenen Emotionen zu zügeln und dem anderen Mut zuzusprechen. Das nennt man Einfühlungsvermögen – man versetzt sich in die Lage der Person, allerdings nur mit dem Verstand, bleibt gefühlsmässig aussen vor und versucht so, der Person die Sicherheit zu geben, die man selbst hat.“

Bear Heart „Der Wind ist meine Mutter“

Shri Mataji im Land der amerikanischen Ureinwohner

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Red Cloud

Ausschnitt aus dem Buch: „Das metamoderne Zeitalter“ von Shri Mataji Nirmala Devi:

„In Los Angeles sprach ich mit einigen Ureinwohnern, die voller Sorge waren, weil man ihnen vor langer Zeit ein Stück Land abgenommen hatte, das sie jetzt gerade zurückhaben wollten. ich fragte sie, was es Besonderes mit diesem Land auf sich habe, schliesslich hätten sie ganz Amerika verloren, also warum ausgerechnet dieses Stück Land? Sie erzählten: „Es ist unser Heiliges Land, auf dem Salbei, eine heilige Pflanze wächst. Schon seit langer Zeit wissen wir um dieses Heilige Land und besuchen es jeden Monat an einem bestimmten Tag um zu beten.“ Und einmal im Jahr kommen Indianer aus ganz Amerika angereist, um hier zu Gott zu beten.

Leider wurde dieses Stück Land von einem Inder aus einer materialistischen Gesellschaft erworben. Sie dachten, weil ich Inderin sei und aus einem so alten Land stamme, könne ich ihre Gefühle besser verstehen und baten mich, mit dem Inder zu sprechen und ihm zu erklären, dass es sich um ein Heiliges Land handle und den Menschen gegeben werden solle, die zu Tausenden dorthin zu beten kommen.

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Recht überrascht nahm ich zu Kenntins, dass sie annahmen mein indischer Landsmann müsse religös sein und würde deswegen das Land an seine ursprünglichen Besitzer, denen es heilig war, zurückgeben. Offensichtlich wussten sie nicht, dass viele im Ausland lebende Inder nur noch das Geld anbeten. Ihre alten Wurzeln und ihre Kultur haben sie verloren. (…) Ich wusste, dass dieser Inder um keinen Preis auch nur einen Quadratzentimeter dieses Landes, das er von der amerikanischen Regierung gekauft hatte, wieder hergeben würde.

Die Geschichte des Kampfes der Ureinwohner in Amerika ist lang und ergreifend.
Sie versammelten sich hinter einer dicken Siedlungsmauer und beteten dort in der Hoffnung, dass dieses mit so starken Vibrationen gesegnete Land ihre Gebete erhören wird. Ich bin ihrer Meinung, denn ich weiss, dass es bestimmte Orte gibt, die besonders starke Vibrationen haben, und wenn sie von einem Ort behaupten, dass es solche Vibrationen hat, muss es die Wahrheit sein, denn alle anderen Ländereien, die ihnen die Weissen weggenommen und geplünder haben, interessieren sie nicht. Sie wollten nur dieses Stück land.

Ich wusste nicht wie ich darüber mit der amerikanischen Regierung hätte sprechen sollen und ob man mich verstehen würde, denn die Regierung hat alle Hände voll zu tun mit Kriegen und Problemen anderer Länder. Die Ureinwohner hatten alle eine dunkle Hautfarbe. Ich konnte ihren schönen und einfühlsamen Augen ansehen, wie tief ihr Wunsch war, dieses Land zu bekommen, erklärte ihnen aber, dass ich in meiner Position dieses Land nicht zurückbekommen könne. Aber sie sagten: „Du bist eine Heilige, wenn Du zu Gott betest, werden wir das Land sicher wiederbekommen.“

Ich war tief berührt von dem einfachen Wunsch dieser schönen Menschen,
der von den weisshäutigen Ohren womöglich niemals erhört wird. Mein Herz blutete für sie, und ich wünschte mir sehr, dass der Tag kommen wird, an dem sie ihr Land und die göttlichen Vibrationen dieses Landes wiederbekommen werden. Sie erzählten mir, dass in alter Vergangenheit vielmals Menschen geheilt wurden, die an diesen Ort gekommen waren und zu Gott gebetet haben.

Die Begegnung mit den amerikanischen Ureinwohnern erfüllte mich mit grosser Liebe und Achtung.
Sie kamen anständig und würdevoll gekleidet zu mir und sassen einfachen Herzens wie Engel mit gefalteten Händen auf der Erde.Voll inneren Friedens. Nur die Frauen sprachen. Ihr Wunsch, dieses Heilige Land wiederzubekommen, war in keinster Weise materialistisch.

Ich sah in diesen Menschen, die zu Waisenkindern ihres eigenen Landes gemacht worden waren, einen tiefen Glauben an das Göttliche. Die Art wie sie dieses Land verehren war beeindruckend. Sie wollten es nicht aus wirtschaftlichen oder finanziellen Interessen wiederhaben, sondern einfach aus einem Gefühl heraus, ähnlich dem Gefühl, das Inder für den Ganges haben. Sie fühlten, dass es ihr heiliges Land ist, und dass sie einmal im Jahr dorthin gehen müssen, um ihre Hingabe an Gott zum Ausdruck zu bringen. Was sie über das Göttliche sagten, freute mich, denn es war absolut wahr.“

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Illustration: David

Sei kein Quadrat!

quadratisches-leben11.jpgFotos: Christian Wind

„Weißt du, ich muss immer lachen wenn ich höre, wie weiße Kids jemanden als „Quadrat“ bezeichnen – alte hart gewordene Leute, hart in ihrer Art, hart in ihren Gedanken, hart in ihren Herzen. Sie müssen nicht mal wirklich alt sein. Du kannst bereits mit 18 ein altes Quadrat sein. Wie auch immer, es ist interessant, dass sie diese Leute so nennen – es hätte die Idee eines Indianers sein können.  

Für uns ist der Kreis unser Symbol. Die Natur will, dass die Dinge rund sind. Der menschliche Körper und die Tiere haben keine Kanten. Für uns steht der Kreis für die Zusammengehörigkeit der Menschen, die zusammen um einen Lagerfeuer sitzen: Verwandte und Freunde, friedlich vereint während die Friedenspfeife von Hand zur Hand gereicht wird. Das Camp in dem die Tipis aufgestellt wurden, war ebenfalls rund. Tipis waren Kreise innerhalb eines größeren Kreises mit 7 Lagerfeuern der Sioux, die eine Nation symbolisierten. Diese Nation war wiederum nur ein Teil des Universums, das an sich zirkulär ist – bestehend aus runden Erden, Sonnen und Sternen. Der Mond, der Horizont, der Regenbogen – Kreise innerhalb von Kreisen, ohne Anfang und ohne Ende. Für uns ist es ein schönes und passendes Symbol und Realität gleichzeitig. Es drückt die Harmonie des Lebens und der Natur aus. Unser Kreis ist zeitlos, fließend, es ist neues Leben, das aus der Erde hervorgeht – Leben geboren aus dem Tod.

  quadratisches-leben2.jpg 

Das Symbol des weißen Mannes ist ein Viereck. Viereckig ist sein Haus, sein Büro mit Wänden, die den einen vom anderen trennen. Viereckig sind die Türen, die die Fremden draußen halten sollen, der Dollarschein, das Gefängnis. Viereckig ist der Schnickschnack des weißen Mannes. Schachteln, Schachteln und noch mehr Schachteln: TV´s, Radios, Waschmaschinen, Computer, Autos – sie haben alle Ecken und scharfe Kanten. Man wird zu einem Gefangenen innerhalb all dieser Schachteln. 

Immer mehr weiße, junge Menschen wollen aufhören eckig zu sein, versuchen runder zu werden und unserem Kreis beitreten. Das ist gut“.

Ausschnitt aus dem Buch: „Seeker of Visions“ von Lame Deer

Unsere grossen stehenden Brüder

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„Wenn die jungen Leute mit der Natur und ihrer eigenen Beobachtungsgabe vertraut gemacht wurden, führten unsere Ältesten sie mit verbundenen Augen in die Wälder, wo sie neben einem bestimmten Baum sitzen mussten. „Ihr habt bleibt mit verbundenen Augen hier sitzen, bis wir euch wieder abholen. Bleibt bei eurem Baum, berührt ihn, umarmt ihn, lehnt euch gegen ihn, stellt euch neben ihn. Lernt etwas von ihm.“  Nach einem halben Tag oder länger wurden die Jugendlichen ins Lager zurückgebracht; dort nahmen ihnen die Ältesten die Augenbinden ab und sagten: „Und jetzt sucht eure Bäume“. Nachdem sie einige Bäume berührt haben, fanden sie schließlich den, bei dem sie einige Zeit verbracht haben. Manchmal brauchten sie gar nicht viele Bäume berühren – diejenigen, die eine starke ausgeprägte Wahrnehmung besaßen, fanden ihre Bäume auf Anhieb wieder. Sie schienen von ihnen förmlich angezogen zu werden. 

So begannen wir einen Kontakt zur Natur herzustellen. Es ist erstaunlich, was ein Baum einem alles geben kann. Er kann uns Energie liefern. Wenn wir lange Wanderungen durch bewaldetes Gebiet unternehmen, legen wir unsere Fingerspitzen oft an eine Zeder oder an die Nadeln einer Kiefer. Wenn man so dasteht und sie berührt, spürt man, wie ihre Energie in den Körper strömt. Bäume geben ständig Energie ab. Jede Nadel, jedes Blatt gibt uns Luft zum Atmen. Deshalb hat mein Volk sehr viel Achtung vor den Bäumen. Die Bäume sind Verwandte von uns – wir nennen sie „große stehende Brüder“.“ Ausschnitt aus dem Buch: „Der Wind ist meine Mutter“  von Bear Heart.

Indianer Nordamerikas – Erleuchtete Krieger und universelle Liebe

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Es gibt kaum ein anderes Volk, das die Qualitäten des Visshudis so gut entwickelt hat wie die Indianer Nordamerikas. Sie hatten viele Realisierte Seelen als Häuptlinge und Shri Mataji erwähnte einmal, dass sie kurz vor der Kollektiven Selbstverwirklichung standen, bevor sich Kolumbus nach Amerika verirrt hat. 

Man sagt, dass ein Chakra so viele Aspekte hat wie viele Blütenblätter vorhanden sind. Visshudi hat 16. Es sind also sehr viele Eigenschaften mit denen uns ein gut funktionierendes Visshudi beschenkt. Es macht uns unter anderem zu kollektiven und universellen Persönlichkeiten. Eine universelle Person kann man nicht in Schubladen mit der Aufschrift: „mein Land“, „mein Kind“, „mein dies und mein jenes“ stecken. Sie wird sich genauso um das Wohlergehen „ihres“ Landes wie jedes Anderen bemühen, genauso das eigene Kind lieben wie alle anderen Kinder. Universelle Menschen sehen sehr klar, dass alles ein Teil eines größeren Ganzen ist und haben immer das Ganze im Auge. Man stelle sich einen Engel vor, der einen Raum mit schlafenden Kindern betritt und nur eins davon zudeckt. Seltsame Vorstellung. Auch wir sind ein Teil des Ganzen. Wenn wir zum Nachteil anderer handeln oder gegen die Natur, handeln wir auch gegen uns selbst. 

Ein Indianer namens Bear Heart beschreibt die universelle Liebe in seinem Buch: „Der Wind ist meine Mutter“ so:

 „Im Jahre 1832 ordnete Präsident Andrew Jackson die Vertreibung der Indianerstämme aus dem Südosten der Vereinigten Staaten an. Die Muskogee wurden damals zusammen mit den Chickasaw, den Choctaw und den Cherokee umgesiedelt. Wir legten den ganzen langen Weg zum „Indianerterritorium“ zu Fuß zurück. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird diese Umsiedlung erwähnt, niemals erwähnt werden jedoch die Emotionen, die für mein Volk damit verbunden waren, was es zurücklassen musste und welche Strapazen ihm abverlangt wurden.Es war eine Zwangsumsiedlung, man ließ uns keine Wahl. Als mein Volk sich weigerte, die angestammten Behausungen zu verlassen, rissen die Soldaten ein kleines Kind aus den Armen seiner Mutter und schlugen es mit dem Kopf gegen einen Baum. Dann sagten sie: „Geht, oder wir machen es mit allen Kindern hier“. (..) Die Indianer gingen den gesamten Weg zu Fuß, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, vorwärtsgetrieben von berittenen Soldaten. Man ließ ihnen nicht einmal Zeit die Alten, die unterwegs starben ordentlich zu bestatten. Viele unserer geliebten Brüder und Schwestern wurden in Schluchten zurückgelassen. (…) Das sind nur einige wenige Beispiele dafür, was mein Volk erdulden musste. Und dennoch beten viele von uns auch heute noch für die gesamte Menschheit, für Schwarze, Gelbe, Rote, Weiße. Wie kann mein Volk trotz einer derartigen Geschichte nur so viel Liebe aufbringen?“