Was hat Sahaja Yoga mit einem Avocadosalat zu tun?

Vor ein paar Wochen war ich gerade dabei einen köstlichen Avocadosalad zu machen, als auf einmal die Vibrationen ganz stark geworden sind. Ich wunderte mich ein bisschen warum, bis mir aufgefallen war, dass der Avocadokern aufgebrochen ist und ein kleiner Stängel herausragt.

Die starken Vibrationen machten mich neugierig und ich beschloss den Avokadokern in die Erde einzubudeln (schreibt man das denn so?). Kurz darauf verreisten mein Mann und ich für ein paar Wochen nach Brasilien. Als wir zurückkamen war der Avocadobaum schon 30cm hoch! (obwohl nur einmal gegossen ;). Jetzt wo er regelmässig Wasser bekommt wächst er so schnell, dass ich es fast schon mit blossem Auge sehen kann :).

Für mich ist die Fähigkeit Vibrationen zu fühlen, die uns Shri Mataji mit der Selbstverwirklichung geschenkt hat, eins der grössten Geschenke, die man überhaupt bekommen kann. Obwohl ich schon Jahre meditiere und bereits so viel Tolles in Sahaja Yoga erlebt habe, komme ich immer wieder ins Staunen. Als ich noch ein Kind war, dachte ich oft es wäre super so eine Art allwissenden nie-irrenden 😉 Komputer zu haben, dem man immer eine Frage stellen kann und dann antwortet er mit ja oder nein. Ich habe nicht geahnt, dass ich noch etwas vieeel Besseres kriege 🙂

Wenn man nach der Selbstverwirklichung lernt die Sprache der Vibrationen zu entziffern und damit auch im Alltag experimentiert, kann man nicht nur auf den Handflächen den Zustand des eigenen Systems fühlen, sondern auch irgendeine Frage stellen und eine Antwort darauf bekommen.

Man wird zu seinem eigenen Meister. Es wundert mich manchmal, dass es nicht jeder lernen will. Schliesslich ist das nicht eine Sache des Glaubens, sondern der Erfahrung und die Vorteile, die sich daraus ergeben sind schirr unbeschreibbar!

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Meditation und Kreativität

Kunst hat viel mit Wahrnehmung zu tun. Ich habe bemerkt, dass sich meine Wahrnehmung seitdem ich Sahaja Yoga praktiziere verändert hat. Auch der Wunsch nach künstlerischem Ausdruck ist auf einmal in mir erwacht und seit drei Wochen besuche ich mit meinem Mann einen Aquarellekurs.

Ich habe Ähnliches von sehr vielen Yogis gehört. Manche beginnen auf einmal zu singen, andere ein Instrument zu spielen oder zu tanzen, scheinbar mühelos. Mein Mann zum Beispiel nahm als Teenager Gitarreunterricht. Es langweilte ihn aber schon ziemlich schnell und er gab es auf. Als er zu meditieren begonnen hat, brachte er sich das Gitarrespielen selber bei und ist zu einem, würde ich sagen, ausgezeichetem Musiker geworden.

Aber auch professionelle Künstler bemerken nach der Selbstverwirklichung eine Wandlung in ihrem Schaffen. Das Verständnis wird tiefer, der Ausdruck stärker, das Essenzielle kommt zum Vorschein. Die Bilder (z.B.) haben mehr Vibrationen, die sie lebendiger und ansprechender machen.

Das ist das erste Porträt, das ich seit der Grundschule gemalt habe 🙂