Did you know that America was fighting against England and Canada in the II World War?

american-history
found in Angorka nr 50 (polish newspaper)

ISI (Intercollegiate Studies Institute) made a test to proof the knowledge of American politicians about USA. There were 33 questions and 2,5 Thousends participants. The results were stunning. Just 44% of right answers. The politicians knew very little not only about the history and geography of their country but also about topics that are essential to govern it like economics and constitution. 40% believed that the president has the right to declare war while in reality this only can be decided by the congress. Another question was: „which two countries were the enemies of USA in the second world war“. 31% has chosen countries like: England and Canada!

Interesting ­čÖé If the leading heads of America know so little about their own country imagine their knowledge about the rest of the world! I don┬┤t know if it┬┤s true but I heard in the news that Polin had to be told that Africa is not a country but a continent.

That┬┤s a curious thing that people who influence the world more than anybody else know so little about it.

Some funstuff here:

I was loughing a lot reading it. But still such verbal lapses are somehow very sweet, don┬┤t you think?

http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/7809160.stm

And here a small teaser:
“I know what I believe. I will continue to articulate what I believe and what I believe – I believe what I believe is right.“
Bush, Rome, 22 July, 2001

and another one:
„And truth of the matter is, a lot of reports in Washington are never read by anybody. To show you how important this one is, I read it, and [Tony Blair] read it.“
On the publication of the Baker-Hamilton Report, Washington DC, 7 December, 2006

„For a century and a half now, America and Japan have formed one of the great and enduring alliances of modern times.“
Tokyo, 18 February, 2002

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Ein Tiger mit Schuldgef├╝hlen

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Foto: janmichael Flickr

Haben Sie schon irgendwann Schuldgef├╝hle gehabt? Es ist so als w├╝rde uns etwas von innen zerfressen. Man kann nichts geniessen. Einmal traf ich ein M├Ądchen, das zu mir sagte, dass sie sich schuldig f├╝hlt. „Wof├╝r?“ fragte ich. „Ich weiss nicht“ – antwortete sie – „ich glaube jeder ist f├╝r irgendwas schuldig, es gibt keine schuldfreie Menschen.“ Manchmal sind unsere Schuldgef├╝hle an ein bestimmtes Ereignis gekn├╝pft und ein andermal sind sie unbewusst. Wir f├╝hlen uns das ganze Leben miserabel und wissen nicht einmal warum. Im Westen f├╝hlt sich fast jeder direkt oder indirekt schuldig. Nach der Realisation kann man es ganz einfach sp├╝ren: der linke Zeigefinger brennt wenn man auf jemand die Aufmerksamkeit lenkt. Die Menschen wiederholen auch andauernd: „Entschuldigung, entschuldigung, entschuldigung“ ein Wort, das so oft gesagt wurde, dass es jeglicher Bedeutung entbehrt. Und ein Wort, das man (Sie w├Ąren erstaunt!) nur sehr selten oder gar nicht in L├Ąndern wie Indien h├Ârt.

Ausser, dass man sich miserabel f├╝hlt haben Schuldgef├╝hle noch weitere grosse Nachteile:
1. sie halten einen davon ab sich selbst anzuschauen und sein Verhalten zu korrigieren. Es ist genauso unsinnig als wenn man sich mit dem Auto verf├Ąhrt und statt nach dem richtigen Weg zu suchen bleibt man stehen und jammert: „Warum nur habe ich nach links abgebogen?“
2. wenn man Schuldgef├╝hle hat, kann einen jeder mit Leichtigkeit manipulieren.
3. oft kann durch die Schuldgef├╝hle die Kundalini nicht aufsteigen und wir bekommen unsere Selbstverwirklichung nicht.
4. viele Krankheiten kriegt man von Schuldgef├╝hlen.

Was ist die Wurzel der Schuldgef├╝hle?
Eine der Wurzel ist die Stelle in der Bibel wo geschrieben steht, dass wir von Geburt an schuldig sind. Diese Stelle wurde vollkommen missinterpretiert. Nat├╝rlich ist keiner von Geburt an schuldig. Die Menschen haben im Gegensatz zu den Tieren die F├Ąhigkeit sg. „S├╝nden“ zu begehen, weil sie ein „Ich“ besitzen und sich dadurch als getrennt von ihrer Umwelt wahrnehmen. Aber das sind wie gesagt zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Durch das st├Ąndige „mia culpa“ affirmieren graben sich die Schuldgef├╝hle so tief in uns ein, dass wir allein schon den Gedanken unschuldig zu sein als Blasphemie empfinden.

Ein weiterer Grund, glaube ich, ist die extreme europ├Ąische Expansion in den letzten paar Jahrhunderten, die sehr viel ├ťbel in der Welt angerichtet hat und in uns das ohnehin schon vorhandene Schuldgef├╝hl noch verst├Ąrkt hat. Auch im 21. Jahrhundert betreiben wir ein noch ein quasi „koloniales System“, das die meisten L├Ąnder in Abh├Ąngigkeit und Misere h├Ąlt. Statt sich schuldig zu f├╝hlen (was niemanden etwas hilft) w├Ąre es viel besser wir w├╝rden die Situation ins Gleichgewicht bringen.

Wie wird man die Schuldgef├╝hle los?
Zu erst die Selbstverwirklichung. Dann k├Ânnen wir mit der rechten Hand den linken Halsansatz massieren und immer wieder sagen „Mutter ich bin nicht schuldig.“
Ja, es ist so einfach! Aber das ist nur der Anfang… ­čÖé

In welchem Land gibt es die meisten weiblichen Abgeordneten?

Drei mal kannst du raten:

nein, nein, nein.

Es ist Ruanda! 48% aller Abgeordneten sind Frauen! Im September gibt es wieder Wahlen und die Frauen haben eine gute Chance die 50%-Grenze zu ├╝berschreiten. Falls ihnen das gelingt, w├╝rden sie den Weltrekord halten! Ruanda ist ein Musterbeispiel gelungener Generpolitik.

Nach dem B├╝rgerkrieg stand das Land vor dem Nichts und musste ganz von vorn beginnen. Pr├Ąsident Kagame verfolgte eine positive Diskriminierungspolitik und beschloss per Gesetz, dass ein drittel aller Sitze im Parlament von Frauen besetzt werden m├╝ssen.

Auf Arte gibt es eine sehr interessante Reportage zu diesem Thema. Es kommt sehr gut zum Ausdruck, dass das ganze Land von dieser Politik profitiert.

Sind Frauen die besseren Politiker?
Bei Frauen ist das konkurrenzdenken normalerweise nicht so stark ausgepr├Ągt wie bei M├Ąnnern. Sie sind es gew├Âhnt sich um die ganze Familie zu k├╝mmern und auch in der Politik sind sie sehr daran interessiert, dass alles funktioniert. Zusammenarbeit bring allen mehr als Wettbewerb und Streiterein.

Die M├Ąnner verst├Ąrken und unterst├╝tzen die Frauen in Ruanda in ihrer neuen Rolle.

Die ├ľkonomie Ruandas w├Ąchst gegenw├Ąrtig um 6% im Jahr. Ich musste ein bisschen schmunzeln als sie in der Arte Reportage ein junges M├Ądchen gezeigt haben, das eine Strasse mit Steinen gepflastert hat. Sie sei sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sagte sie, die meisten Besch├Ąftigten seinen Frauen, auch M├Ąnner kommen manchmal, aber die meisten gehen nach ein paar Tagen wieder, weil ihnen die Arbeit zu schwer ist…

Frauen in Congo

africa-woman1.jpg
Foto: Camera Rwanda

http://news.sky.com/skynews/video/fullscr?videoRef=http://skynews-clips.videoloungetv.com/public/skynews/latest/flash/congo_p16397.flv

In was f├╝r einer Welt leben wir?
Dieses Video ├╝ber die Kriegsverbrechen an Frauen in Congo ist so schockierend, dass ich nicht weiss was ich schreiben soll. In was f├╝r einer Welt leben wir? Ein Teil dieser Welt ist ersch├╝ttert vom Krieg, ein anderer zerdr├╝ckt von Armut und ein kleiner Teil verloren im Materialismus. Und alle sind miteinander verbunden. Wir brauchen uns gar nicht der Illusion hinzugeben, dass wir hier irgendwo in Europa unser Leben gen├╝sslich konsumieren k├Ânnen, w├Ąhrend woanders alles drunter und dr├╝ber geht. Vor allem da wir an der Erschaffung dieser Misere nicht selten aktiv beteiligt waren. Nehmen wir zum Beispiel Ruanda. In den Medien wurde der Krieg dort so dargestellt als w├╝rden sich die Tutsi und die Hutu die Sch├Ądeln einschlagen, weil sie eben wild und primitiv sind – eine sehr tempozentristische Darstellung, die die Hintergr├╝nde nie beleuchtet hat. Und die Hintergr├╝nde sind alles andere als schmeichelhaft f├╝r uns.

Divide et Impera – Teile und herrsche
Es war n├Ąmlich so: Ruanda war eine belgische Kolonie, die Belgier haben sie von den Deutschen bekommen, die nach dem zweiten WK auf Kolonien verzichten mussten. Um sich das Regieren einfacher zu machen, wurden die Ethnien kategorisiert und unterschiedlich behandelt. Die einen wurden zu einer Elite erhoben, die konnten studieren etc. die anderen wurden mehr oder weniger wie Sklaven behandelt. Die Elite sollte┬áden Rest der Bev├Âlkerung┬áim Sinne Belgiens regieren. Ein Musterbeispiel an Divide et Impera Politik. Die Elite war nun gebildet also wollte sie auch frei und unabh├Ąngig sein = die Belgier loswerden. Darauf hin hat Belgien den Spiess ungedreht die Elite fallen lassen und die andere ethnische Gruppe mit all den Privilegien bedacht. Es kam, wie sollte es auch anders sein, zu einem furchtbaren Krieg. Belgien verliess schleunigst Ruanda und man liess zu, dass die Leute sich abschlachten; es kam zu einem regelrechten Genozid (V├Âlkermord) an einer der ethnischen Gruppen.

Aber wir bittesch├Ân sind die zivilisierten. Wahrscheinlich hat da noch jemand ein Mordsgesch├Ąft gemacht indem er Waffen nach Ruanda geliefert hat – wahrscheinlich auch beiden Seiten gleichzeitig. Und so manche wurden in dem best├Ątigt was sie schon immer wussten: Afrikaner sind primitiv.

Wo Frauen nicht verehrt werden, wohnen die G├Âtter nicht
In solchen unm├Âglichen Situationen haben am meisten Frauen und Kinder zu leiden. In den Veden gibt es eine sehr sch├Âne Passage ├╝ber die Frauen: „Wo Frauen nicht verehrt werden, wohnen die G├Âtter nicht“. Ich glaube heutzutage gibt es kein einziges Land wo Frauen verehrt werden. Vielleicht irre ich mich auch.

Die Kraft der Frau ist die Kraft der Liebe
Frauen sind M├╝tter, sie sind Schwestern, sie sind Ehefrauen – alles Prinzipien, die absolut verehrungsw├╝rdig sind und die man respektieren muss, damit┬áeine Gesellschaft funktionieren kann. Wir k├Ânnten die Welt ver├Ąndern indem wir lernen Frauen und das Weibliche zu respektieren. Ich bin davon ├╝berzeugt, dass jeder wahre und starke Mann die Frauen respektiert und sie verehrt. Er verehrt seine Mutter als die, die ihm Leben geschenkt hat und die ihn aufgezogen hat. In anderen Frauen sieht er auch M├╝tter und respektiert sie gleichermassen. Er verehrt seine Schwester und sch├Ątzt ihre Hilfe und Sorge darum, dass er nicht vom richtigen Weg abkommt; in anderen M├Ądchen sieht er auch Schwestern und schliesslich verehrt und respektiert er seine Ehefrau.

Und wir Frauen, wir m├╝ssen auch erst zu wahren Frauen werden und uns auf unsere Kraft besinnen. Die Kraft der Frau ist die Kraft der Liebe.