Tiger


Foto: Birte Person

TIGER, tiger, burning bright
In the forests of the night,
What immortal hand or eye
Could frame thy fearful symmetry?

In what distant deeps or skies
Burnt the fire of thine eyes?
On what wings dare he aspire?
What the hand dare seize the fire?

And what shoulder and what art
Could twist the sinews of thy heart?
And when thy heart began to beat,
What dread hand and what dread feet?

What the hammer? what the chain?
In what furnace was thy brain?
What the anvil? What dread grasp
Dare its deadly terrors clasp?

When the stars threw down their spears,
And water’d heaven with their tears,
Did He smile His work to see?
Did He who made the lamb make thee?

Tiger, tiger, burning bright
In the forests of the night,
What immortal hand or eye
Dare frame thy fearful symmetry?

William Blake

Du bist der Meister deines Lebens und deines Todes

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Die natürlichen Gesetze des Universums sind unantastbar. Energie verdichtet sich zu Masse. Man isst mit dem Mund und nicht mit der Nase. Wer zu atmen vergisst, läuft blau an und stirbt. Über gewisse Dinge kann man sich einfach nicht hinwegsetzen.

Es ist auch Bestandteil des kosmischen Gesetzes, dass, was du sagst und tust, dein Leben bestimmt. Der Durchschnittsmensch meint, dieses Gesetz sei eine Äusserlichkeit, und fühlt sich davon eingeschränkt und gesteuert.
Seine Wünsche beunruhigen sein Gemüt, sein Gemüt beunruhigt seinen Geist, und er lebt in ständigem Kampf mit sich und der Welt. Sein ganzes Leben ist ein Ringen damit.

Der überlegene Mensch erkennt, dass er und das höhere Gesetz eins sind.
Darum übt er sich darin, mit ihm übereinzustimmen, mässigt seine Handlungen und klärt sein Denken.
Gelingt ihm dies, so ist er im Einklang mit allem, was göttlich und erleuchtet ist.

Er verbringt seine Tage, indem er Gelassenheit einatmet und Zufriedenheit ausstrahlt.

Dies ist die tiefe und einfache Wahrheit:
Du bist Meister deines Lebens und deines Todes.
Was du tust, ist, was du bist.

LAO TSE (übersetzt von Brian Walker)

Ein grosser Meister ist gestern 253 Jahre alt geworden!

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Wir verneigen uns vor dem grossen Meister der Musik!

Mein Mann und ich haben eine spezielle Verbindung mit Mozart weil wir genau an dem Tag seines 250sten Geburtstages standesamtlich geheiratet haben. So ein Glück, dass keiner im Januar heiraten will 🙂 Der Standesamt-Terminkalender war völlig leergefegt und die Beamtin sagte wir können jeden Januartag haben, den wir wollen. Wir tipsten auf irgendeinen Tag unter der Woche und als wir später herausfanden, dass unser Hochzeitstag auch Mozart Geburtstag ist, waren wir sehr glücklich. Der Zufall war uns hold 🙂

Mein Zugang zu Mozart ist kein musikalischer, sondern ein vibratorischer. Erst durch die Vibrationen lernte ich seine Musik zu schätzen und seinen Genie zu verehren. Wie zum Beispiel an unserem Hochzeitstag: Mozarts Vibrationen flossen in Strömen und alles war so leicht, fröhlich, verspielt. Die ganze Zeremonie über machten wir Witze mit dem Standesbeamten und lachten. Es war ein wunderbarer Tag!
Genau die gleiche Art von Vibrationen spürte ich als wir Mozart´s Geburtshaus in Salzburg besuchten. Keine Spur von der Schwere und Ernsthaftigkeit, die auf der Stadt lasten; wieder diese verspielte Leichtigkeit und Lebensfreude und alles förmlich überflutet mit Vibrationen.

Seit diesen zwei Ereignissen höre ich Mozart´s Musik mit einem anderen Ohr 🙂

Und hier sind zwei Fotos, die wir in seinem Haus gemacht haben, bevor uns gesagt wurde, dass fotografieren verboten ist 🙂

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Sein Haus von aussen:
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Castle in the Sky

Lately I came across a very interesting and well written story that i read with great pleasure and would like to share with you.

Here is the link

and here the beginning of the story:

„I was burned out. I desperately needed a break. I wanted to break free. And I had a flight ticket to India in the pocket which comes in handy when you are about to receive a Call to the Wilderness.

That time university education in Austria was completely free of cost and everybody used to study and work at the same time. So I studied and worked and worked and studied and – oh my, suddenly 10 yrs were gone. What was even worse, I had studied out of interest and not necessarily in a career-orientated way. I was interested in all kind of things and studied Film, Drama & Media Research, German literature, Philosophy and Mass Communication, Ethnology, Comparative Religious Studies and some Sociology – no wonder I was in such a mess. Meanwhile I worked a year for the biggest mobile theatre of Austria, a company performing ca. 500 shows/yr for children, was part of an Advantage puppet theater group from which I was thrown out, worked 1 1/2 yrs for the most renowned newspaper of Austria and then freelanced for 7 yrs in the production of feature films, TV shows and ads while traveling the world.“

Click the link above to continue the story.

Thanks Arno for sharing this experience with us and we are waiting for more 🙂

Tadahiro Uesugi und die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

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Tadahiro Uesugi

Uesugi ist mein Lieblingsillustrator. Ich finde Kunderas Buchtitel: „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ beschreibt seine Bilder perfekt.
Irgendwie glaube ich mich erinnern zu können, als Kind die Welt so wahrgenommen zu haben wie sie in Uesugi´s Illustrationen ist: voller Leichtigkeit, Humor und Gelassenheit.

Rezept für schöne Haare

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Das ist ein wahres Wunderrezept, das im Osten die meisten Frauen kennen. Ich war selbst von den Ergebnissen überrascht. Die Haarspitzen spalten sich nicht mehr, die Haare glänzen und fallen nicht aus. Und das einzige was man tun muss ist einmal in der Woche Öl in die Haare zu geben und die Kopfhaut zu massieren. Es kann Kokosnussöl sein – er kühlt die Kopfhaut, oder die herrlich duftenden indischen Öle wie z. B. Jasmin oder Amla. Zugegeben wenn man es noch nie gemacht hat ist es ein komisches Gefühl sich Öl in die Haare zu giessen 😉 aber es tut wirklich gut, es pflegt nicht nur die Haare, sondern entspannt auch nebenbei.

alltägliche „Wunder“

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Im Laufe der Jahre habe ich in Sahaja Yoga viele Geschichten darüber gehört wie sehr Shri Mataji und die Selbstverwirklichung, die Sie ermöglicht hat, das Leben der Menschen verändert haben. Ich hab es nicht nur gehört, sondern auch gesehen und erlebt.

Hier ist so eine Geschichte von Edword, sie ist sehr schön und sie ist eine unter vielen:

„Two and a half decades ago, on Tuesday, April 20th, 1982 to be exact, I stumbled up out of a dark place and found myself filled with a permanent light and focus. I still can’t believe my luck. . . .“

Lese weiter hier: http://www.inspiremetoday.com/profile.php?id=400

Edwords Blog: http://edword.wordpress.com/

Freude hat kein Gegenpaar

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Wir pendeln das Lebenlang zwischen Glück und Unglück. Sometimes happy, sometimes sad. Das ist menschlich. Es gibt aber einen Zustand der reinen Freude, der kein Gegenpaar hat, keinen Grund braucht und aus sich selbst heraus einfach da ist.

Das hier ist mein Lieblingszitat:
„Freude ist einzig, und wenn man einmal in den Ozean der Freude springt, dann lernt man ganz einfach, wie man alles geniessen und sich an allem erfreuen kann, egal ob es schön oder lächerlich ist. In dem einen Fall sieht man die Schönheit, im anderen den Humor.“
Shri Mataji Nirmala Devi