Castle in the Sky

Lately I came across a very interesting and well written story that i read with great pleasure and would like to share with you.

Here is the link

and here the beginning of the story:

„I was burned out. I desperately needed a break. I wanted to break free. And I had a flight ticket to India in the pocket which comes in handy when you are about to receive a Call to the Wilderness.

That time university education in Austria was completely free of cost and everybody used to study and work at the same time. So I studied and worked and worked and studied and – oh my, suddenly 10 yrs were gone. What was even worse, I had studied out of interest and not necessarily in a career-orientated way. I was interested in all kind of things and studied Film, Drama & Media Research, German literature, Philosophy and Mass Communication, Ethnology, Comparative Religious Studies and some Sociology – no wonder I was in such a mess. Meanwhile I worked a year for the biggest mobile theatre of Austria, a company performing ca. 500 shows/yr for children, was part of an Advantage puppet theater group from which I was thrown out, worked 1 1/2 yrs for the most renowned newspaper of Austria and then freelanced for 7 yrs in the production of feature films, TV shows and ads while traveling the world.“

Click the link above to continue the story.

Thanks Arno for sharing this experience with us and we are waiting for more ­čÖé

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Ein Tiger mit Schuldgef├╝hlen

tiger-mit-schuldgefuhlen
Foto: janmichael Flickr

Haben Sie schon irgendwann Schuldgef├╝hle gehabt? Es ist so als w├╝rde uns etwas von innen zerfressen. Man kann nichts geniessen. Einmal traf ich ein M├Ądchen, das zu mir sagte, dass sie sich schuldig f├╝hlt. „Wof├╝r?“ fragte ich. „Ich weiss nicht“ – antwortete sie – „ich glaube jeder ist f├╝r irgendwas schuldig, es gibt keine schuldfreie Menschen.“ Manchmal sind unsere Schuldgef├╝hle an ein bestimmtes Ereignis gekn├╝pft und ein andermal sind sie unbewusst. Wir f├╝hlen uns das ganze Leben miserabel und wissen nicht einmal warum. Im Westen f├╝hlt sich fast jeder direkt oder indirekt schuldig. Nach der Realisation kann man es ganz einfach sp├╝ren: der linke Zeigefinger brennt wenn man auf jemand die Aufmerksamkeit lenkt. Die Menschen wiederholen auch andauernd: „Entschuldigung, entschuldigung, entschuldigung“ ein Wort, das so oft gesagt wurde, dass es jeglicher Bedeutung entbehrt. Und ein Wort, das man (Sie w├Ąren erstaunt!) nur sehr selten oder gar nicht in L├Ąndern wie Indien h├Ârt.

Ausser, dass man sich miserabel f├╝hlt haben Schuldgef├╝hle noch weitere grosse Nachteile:
1. sie halten einen davon ab sich selbst anzuschauen und sein Verhalten zu korrigieren. Es ist genauso unsinnig als wenn man sich mit dem Auto verf├Ąhrt und statt nach dem richtigen Weg zu suchen bleibt man stehen und jammert: „Warum nur habe ich nach links abgebogen?“
2. wenn man Schuldgef├╝hle hat, kann einen jeder mit Leichtigkeit manipulieren.
3. oft kann durch die Schuldgef├╝hle die Kundalini nicht aufsteigen und wir bekommen unsere Selbstverwirklichung nicht.
4. viele Krankheiten kriegt man von Schuldgef├╝hlen.

Was ist die Wurzel der Schuldgef├╝hle?
Eine der Wurzel ist die Stelle in der Bibel wo geschrieben steht, dass wir von Geburt an schuldig sind. Diese Stelle wurde vollkommen missinterpretiert. Nat├╝rlich ist keiner von Geburt an schuldig. Die Menschen haben im Gegensatz zu den Tieren die F├Ąhigkeit sg. „S├╝nden“ zu begehen, weil sie ein „Ich“ besitzen und sich dadurch als getrennt von ihrer Umwelt wahrnehmen. Aber das sind wie gesagt zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Durch das st├Ąndige „mia culpa“ affirmieren graben sich die Schuldgef├╝hle so tief in uns ein, dass wir allein schon den Gedanken unschuldig zu sein als Blasphemie empfinden.

Ein weiterer Grund, glaube ich, ist die extreme europ├Ąische Expansion in den letzten paar Jahrhunderten, die sehr viel ├ťbel in der Welt angerichtet hat und in uns das ohnehin schon vorhandene Schuldgef├╝hl noch verst├Ąrkt hat. Auch im 21. Jahrhundert betreiben wir ein noch ein quasi „koloniales System“, das die meisten L├Ąnder in Abh├Ąngigkeit und Misere h├Ąlt. Statt sich schuldig zu f├╝hlen (was niemanden etwas hilft) w├Ąre es viel besser wir w├╝rden die Situation ins Gleichgewicht bringen.

Wie wird man die Schuldgef├╝hle los?
Zu erst die Selbstverwirklichung. Dann k├Ânnen wir mit der rechten Hand den linken Halsansatz massieren und immer wieder sagen „Mutter ich bin nicht schuldig.“
Ja, es ist so einfach! Aber das ist nur der Anfang… ­čÖé

der Weise ist bescheiden und nicht nur…

shri-ganesha-symbolism-forblog

Shri Ganesha gilt in Indien als der Gott der Weisheit und Unschuld. Da er sehr bescheiden ist begleitet ihn nur eine kleine Maus. Letztens hat mir jemand dieses sch├Âne Bild geschickt wo die Symbole, die in den Darstellungen Shri Ganeshas oft auftauchen, erkl├Ąrt sind. Enjoy! ­čÖé

Jesus in India

lordjesus2

„So the first thing of Ganesha is that wisdom. And that wisdom we see in the life of Christ. From the very beginning, He was so confident of it that at the age of twelve years He went and talked to these Farsees, means the people who were priests, we still have priests and mullahs and these burgees and all of them, these so called dharma mantandas, all over, but He went and argued with them at that young age and He was just saying, „What are you doing here? What is this? What are you talking? All lip service!“ He was discussing and talking to them but His parents were perhaps, were frightened that these people might kill Him so they brought him to India.

He came to India for wisdom. I don’t know where is that wisdom missing now from Indians, but must be that country was full of wisdom when He came and stayed in India and we have lots of memories about Him, even the King Shalivahana met Him, is described in his book that he met a man in Kashmir who was very saintly and he asked Him, „What’s your name?“ He said, „My name is Issa.“ See now, imagine – Issa. ‚I‘ (PRONOUNCED ‚EE‘, EESA) is the word used in the Vedas for the Adi Shakti. ‚Sa‘ means with. He said „My name is Issa.“ He said, „From what country do You come?“ He said, „I come from a country which is foreign to Me and this is My country.“

H.H.Shri Mataji Nirmala Devi, Christmas Puja 1992

Elements

……“Jivatma is the soul. Means with these five elements. And
these five elements give you your own identity, your own character,
your own particularities etc. These five elements; the way they are
placed in you. That’s the causal element, the causal of the elements
that are within you. Then these causals act on the chakras and
through the chakras these causals act on the other …on the grosser
side. So from the subtle to the subtler to the …you can say the
subtlest. The subtlest we can say is the Spirit, supposing. Then the
subtler is the soul. And the subtle you have the chakras. And the
gross is the body.

………. The Spirit and the causal put together is the Soul. You
see, like a mirror and its reflection on it. Both put together is
the soul. The causal of the five elements and the Spirit put
together make the soul. Now the vibrations that we feel are the
reflection of the light of the Spirit. The Spirit does not vibrate.
It does not v1brate. It is those elements, they vibrate. Like you
can say that lf you put a sound on top of this (a glass of water) it
will vibrate. You can put a stone in it, the stone won┬┤t vibrate.
But this will vibrate. “

Shri Mataji
(talk at the restaurant in Volterra, Italy on July 25,1986)

Wo ist Deine Aufmerksamkeit?


Foto: Leela

Warum sind die Inder bloss solch begehrte Informatiker?
Liegt das ihnen in den Genen? ­čśë Oder sind ihre Schulen so ausgezeichnet?

Ich denke der Grund ist ein anderer. Sie haben eine ausgezeichnete Aufmerksamkeit. Eine gute Aufmerksamkeit schweift nicht hier und da, sondern bleibt ruhig und fokusiert auf einer Aufgabe. Und ohne gute Aufmerksamkeit wird man kaum ein guter Programmierer.

Einmal habe ich indische Sch├╝ler w├Ąhrend des Unterrichts gesehen (es waren noch Kinder, vielleicht 7 oder 8 Jahre alt). Eine ziemlich grosse Klasse f├╝r unsere Verh├Ąltnisse – ca. 70 Kinder. Alle sassen auf der Erde, Aufmerksamkeit auf die Lehrerin gelenkt, keiner hat herum geschaut, niemand war abgelenkt, es war so still und ruhig, dass man eine Fliege h├Âren konnte. Das hat mich wirklich beeindruckt. Ich glaube so manche ├Âsterreichische Lehrerin w├╝rde mit ihrer indischen Kollegin gerne tauschen und ihre 70-Personen Klasse ├╝bernehmen ;).

Als kleines Kind hatte ich auch eine ausgezeichnete Aufmerksamkeit. Ich konnte mir alles m├╝helos merken und habe nie etwas lernen m├╝ssen.

Die Aufmerksamkeit kann man trainieren (es ist aber etwas anderes als Ged├Ąchtnis). Man kann beobachten wo sie hingeht, wodurch sie sich hingezogen f├╝hlt und sie disziplinieren.

Alle grossen Krieger haben an ihrer Aufmerksamkeit gearbeitet: die Samurais, die Krieger der indianischen St├Ąmme usw.

Ohne gute Aufmerksamkeit sind wir wie ein Luftballon im Wind. Den Windstr├Âmen hilflos ausgeliefert. Wir sind nicht Herr unserer Selbst.

Aufmerksamkeit und Kinder
Viele Kinder im Westen sind Zappelphilipe dh. sie sind hyperaktiv und haben eine besonders schlechte Aufmerksamkeit, die sie keine zwei Minuten auf irgendwas richten k├Ânnen. Mit ihnen Mathehaus├╝bung zu machen treibt die Eltern zur Weissglut :).

Einmal habe ich gelesen, dass die Epilepsierate bei Kindern in Japan auf einmal scheinbar grundlos drastisch gestiegen ist. Die ├ärzte haben versucht herauszufinden woran das liegt und schliesslich haben sie entdeckt, dass ein neuer Zeichenfilm im TV gezeigt wurde: Pikatschu oder etwas ├Ąhnliches, wo die Bilder sehr schnell wechseln und alles leuchtet, flimmert, zittert…

Solche Zeichentrickfilme k├Ânnen anscheinend nicht nur die Aufmerksamkeit des Kindes zerst├Âren, sondern auch in manchen F├Ąllen zur Epilepsie f├╝hren.

Meditation ist eine ausgezeichnete Methode um die Aufmerksamkeit zu trainieren, sowohl f├╝r Erwachsene als auch f├╝r die Eltern!

Die Aufmerksamkeit wird dabei auf den Scheitel gerichtet, innerlich wird alles still und entspannt, man f├╝hlt einen k├╝hlen Strom den K├Ârper hinauf fliessen. Danach f├╝hlt man sich frisch und leicht. Ich habe schon Kinder gesehen, die die Meditation so genossen haben, dass sie halbe Stunde ganz ruhig sitzend mit geschlossenen Augen in diesem Zustand geblieben sind.

Meditation f├╝r Kinder kann aber auch sehr spielerisch sein. So oder so… f├╝r die Aufmerksamkeit ist es eine wahre Wohltat und sp├Ątestens bei der n├Ąchsten Mathehaus├╝bung wird man die Fr├╝chte dieser ├ťbung geniessen k├Ânnen ­čśë

Lese auch: Yoga als Therapie f├╝r hyperaktive Kinder

Tagores Prophezeiung


Foto: fotopoetry (Ganapatipule, India)

    Aus Gitanjali geschrieben von Rabindranath Tagore

    An den K├╝sten von Bharat,
    Wo die Menschen aller Nationen zusammenkommen,
    Erwache mein Herz!
    Mit erhobenen H├Ąnden
    Schicke ich meine Hochachtung dem Gott der Menschheit,
    Und mit einer feierlichen Stimme
    Singe ich ├╝ber seine Herrlichkeit.
    Dem Ruf, von dem keiner weiss, von wem er erscholl,
    Folgen unz├Ąhlige Str├Âme von Menschen
    Und vereinigen sich im Meer vom Bharat.
    Die Arier, die Nicht-Arier, die Draviden,
    Die Hunnen, die Pathans, und die Mogulen-
    Sie alle haben sich zu einem K├Ârper vereinigt.
    Heute hat der Westen seine Tore ge├Âffnet,
    Und von dort kommen Gaben.
    Geben und nehmen,
    Alles ist willkommen an den K├╝sten von Bharat,
    Wo Menschen aller Rassen zusammengekommen sind.

    In diesem Feuer
    Ist die blutende Flamme des Leidens vergl├╝ht.
    Ertrage diese Entsagungen
    Und h├Âre den Ruf dieses Einen.
    ├ťberwinde alle Furcht, alle ├ängste.
    Und lass all die ertragene Dem├╝tigung vergessen.
    Was f├╝r ein grossartiges Leben wird entstehen
    Am Ende der Tage des Leidens.
    Die Nacht endet,
    Die grosse Mutter ist erwacht
    an den K├╝sten von Bharat,
    Wo die Menschen aller Rassen zusammengekommen sind.

    Komme, oh Arier und Nicht-Arier,
    Hindu und Moslem,
    Komme, oh Engl├Ąnder und Du Christ,
    Komme, oh Brahmin,
    Reinigt Eurer Inneres und klatscht freudig die H├Ąnde,
    Komme, oh Unterdr├╝ckter,
    Und lass alle B├╝rden der Dem├╝tigung vergessen,
    Z├Âgert nicht, sondern kommt alle,
    Um die Mutter zu salben
    an der K├╝ste von Bharat,
    Wo die Menschen aller Rassen zusammengekommen sind.