Indianer Nordamerikas und die Umwelt


Flickr, James Neeley

Es gibt vieles was wir von den nordamerikanischen Indianern über die Umwelt lernen können und lernen müssen, wenn wir in ein paar Jahren noch ein lebenswertes Leben haben wollen.

Ein Ausschnitt aus dem Buch: Der Wind ist meine Mutter“ von Bear Heart…
„Die Beobachtung der Umgebung, des Himmels und der Windbewegungen gab einen Hinweis darauf, wie sich das Wetter entwickelte. Wir waren so sensibel für die Natur, dass wir Regen oder Schnee beinahe riechen konnten, ehe sich noch ein Wölkchen am Himmel zeigte. Alles war eine Frage der Sensibilität gegenüber der Umwelt, und man erwarb die Sensibilität nicht indem man jeden Tag bei einer Tasse Kaffee den Wirtschaftsteil der Zeitung las oder sein Lieblingsprogramm im Fernsehen anschaute.

Heutzutage behindert auch die Luftverschmutzung die Fähigkeit, genaue Wetterprognosen zu treffen. Man stellt die Nachrichten an, und der Meteorologe erzählt, wie der nächste Tag werden wird, doch häufig weicht das Wetter trotz modernster Instrumente von den Vorhersagen ab.“

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s