Indianer Nordamerikas – Erleuchtete Krieger und universelle Liebe

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Es gibt kaum ein anderes Volk, das die Qualitäten des Visshudis so gut entwickelt hat wie die Indianer Nordamerikas. Sie hatten viele Realisierte Seelen als Häuptlinge und Shri Mataji erwähnte einmal, dass sie kurz vor der Kollektiven Selbstverwirklichung standen, bevor sich Kolumbus nach Amerika verirrt hat. 

Man sagt, dass ein Chakra so viele Aspekte hat wie viele Blütenblätter vorhanden sind. Visshudi hat 16. Es sind also sehr viele Eigenschaften mit denen uns ein gut funktionierendes Visshudi beschenkt. Es macht uns unter anderem zu kollektiven und universellen Persönlichkeiten. Eine universelle Person kann man nicht in Schubladen mit der Aufschrift: „mein Land“, „mein Kind“, „mein dies und mein jenes“ stecken. Sie wird sich genauso um das Wohlergehen „ihres“ Landes wie jedes Anderen bemühen, genauso das eigene Kind lieben wie alle anderen Kinder. Universelle Menschen sehen sehr klar, dass alles ein Teil eines größeren Ganzen ist und haben immer das Ganze im Auge. Man stelle sich einen Engel vor, der einen Raum mit schlafenden Kindern betritt und nur eins davon zudeckt. Seltsame Vorstellung. Auch wir sind ein Teil des Ganzen. Wenn wir zum Nachteil anderer handeln oder gegen die Natur, handeln wir auch gegen uns selbst. 

Ein Indianer namens Bear Heart beschreibt die universelle Liebe in seinem Buch: „Der Wind ist meine Mutter“ so:

 „Im Jahre 1832 ordnete Präsident Andrew Jackson die Vertreibung der Indianerstämme aus dem Südosten der Vereinigten Staaten an. Die Muskogee wurden damals zusammen mit den Chickasaw, den Choctaw und den Cherokee umgesiedelt. Wir legten den ganzen langen Weg zum „Indianerterritorium“ zu Fuß zurück. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird diese Umsiedlung erwähnt, niemals erwähnt werden jedoch die Emotionen, die für mein Volk damit verbunden waren, was es zurücklassen musste und welche Strapazen ihm abverlangt wurden.Es war eine Zwangsumsiedlung, man ließ uns keine Wahl. Als mein Volk sich weigerte, die angestammten Behausungen zu verlassen, rissen die Soldaten ein kleines Kind aus den Armen seiner Mutter und schlugen es mit dem Kopf gegen einen Baum. Dann sagten sie: „Geht, oder wir machen es mit allen Kindern hier“. (..) Die Indianer gingen den gesamten Weg zu Fuß, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, vorwärtsgetrieben von berittenen Soldaten. Man ließ ihnen nicht einmal Zeit die Alten, die unterwegs starben ordentlich zu bestatten. Viele unserer geliebten Brüder und Schwestern wurden in Schluchten zurückgelassen. (…) Das sind nur einige wenige Beispiele dafür, was mein Volk erdulden musste. Und dennoch beten viele von uns auch heute noch für die gesamte Menschheit, für Schwarze, Gelbe, Rote, Weiße. Wie kann mein Volk trotz einer derartigen Geschichte nur so viel Liebe aufbringen?“ 

3 thoughts on “Indianer Nordamerikas – Erleuchtete Krieger und universelle Liebe

  1. Das Foto find ich sehr gut. Bräuchte ein Foto wo ein Indianer Foto wo er dan ganzen schmuck und das Kostüm anhat. Mein Freund ist ein großer Indianer fan wenn ich es mal so sagen darf und er sucht nach so einem Bild

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