Verfasst von: leelajesus in: November 17, 2009
Verfasst von: leelajesus in: November 12, 2009
Spitz war kein gewöhnlicher Junge.
Jeden Tag pünktlich um 6, noch bevor die ersten Sonnenstrahlen Wien berührten,
sprang er mit einem breiten Lächeln im Gesicht aus dem Bett: „Endlich! Zeit für die Schule!“.
Nicht, dass es so seltsam wäre gerne in die Schule zu gehen.
Das Seltsame an Spitz war, dass er ausgerechnet Mathe allen anderen Fächern bevorzugte.
Schon die Schritte seines Mathe Lehrers, Herr Engelhart, im Korridor erfüllten ihn mit geradezu expotentialer Freude.
Trotz all dieser Leidenschaft für die Wissenschaft des Kalkulierens, zeigte Spitz keinerlei Talent dafür.
Seine Noten waren dermaßen schlecht, dass er bei nächster Schularbeit unbedingt die volle Punktezahl brauchte, um die Klasse nicht zu wiederholen.
Addieren und Subtrahieren ging noch ganz gut, das Problem war das Multiplizieren.

„Eines Tages werde ich multiplizieren können wie Er“ sagte der Junge über die Stelle in der Bibel wo Jesus Fisch und Brot vermehrte.
„Dazu brauchst es ein großes Wunder!“ lachte seine Schwester über ihn. Aber daraus machte sich Spitz nichts.
Es war eins dieser perfekten Herbsttage, der die bunten Blätter in goldenes Licht taucht, als Spitz beschloss raus zu gehen um Frische Luft zu schnappen.
Nur noch ein Tag bis zur Schularbeit, aber Spitz war einfach zu müde um weiter zu büffeln. Er hat schon Stunden über seinen Mathe Heften verbracht!
In der Nähe seiner Wohnung, auf der Neubaugasse, gab es einen großen Flohmarkt. Dort wollte er hin!
Aber was konnte einen Jungen wie Spitz an einem Flohmarkt interessieren?
Es waren nicht die verstaubten Bücher oder die benutzten Klamotten. Nein.
Er verspürte auf einmal eine kühle Brise aus dieser Richtung. Noch kühler als der herbstliche Wind.
Und sie berührte nicht etwa seinen Pullover oder sein Gesicht, sondern sein Innerstes.
Spitz folgte ihr und fand sich vor einem großen Mann mit einer komischen Brille wieder.
Der Mann bat ihn die Hände auszustrecken.
Er zögerte keine Sekunde, streckte die Hände aus und fühlte auf einmal wie diese kühle Brise aus seinen Händen fließt und ihn glücklich und ruhig macht.
Er konnte nicht anders und hielt einen kleinen Jungen mit einem Ball auf, um zu schauen ob auch dieser die Brise spüren kann.
Der kleine Junge konnte es und zum ersten Mal geschah es! Spitz hat multipliziert!

Bevor er den Sahaja Stand verließ, bedankte er sich noch bei dem großen Mann mit der lustigen Brille.
„Kühle Brise! Wer möchte sie fühlen?“ fragte Spitz zu Hause und multiplizierte weiter indem er sie seinen Eltern, seiner Schwester und seinen Grosseltern weiter gab.
Vor der Prüfung multiplizierte er noch unter seinen Klassenkameraden und Freunden aus anderen Klassen.
Während der Prüfung half ihm die Kühle Brise, die er beim Multiplizieren spürte auch die Zahlen zu multiplizieren.
Doch er bemerkte etwas Seltsames und kam zu dem Sahaja Stand zurück.

Verfasst von: leelajesus in: September 3, 2009

Das Leben ist voller Dualitäten:
stark und schwach
schön und hässlich
klein und gross
Nach der Realisation hat man oft Träume, die einem den Kern der Sache begreifbar machen. Diesen Traum hatte ich als ich noch Anthropologie studierte und wir uns sehr viel mit Relativismus versus Absolute Wahrheit auseinandergesetzt haben. Die Wissenschaftler sind sich da absolut (:-) nicht im Klaren und es gibt die unterschiedlichsten Theorien. Am Ende bleibt es einem allein überlassen was man glauben möchte und das nennt man dann: „Paradigma“.
Aber jetzt zu meinem Traum: Ich wohnte in einer Blockwohnung wie es sie viele im Komunismus gab. Shri Mataji kam zu mir zu Besuch und setzte sich gemütlich auf dem Sofa. Sogar im Traum war die Freude Sie zu sehen überwältigend. Ich ging in die Küche um etwas zum trinken vorzubereiten und rief Shri Mataji aus der Küche zu: „Kaffee oder Tee?“
Sie lächelte wissend und verspielt und antwortete: „Beides!“
Ich war wie vor den Kopf gestossen. Beides? das geht ja gar nicht! Und da stand ich eine Weile so dumm und ratlos da bis sich ein anderer Gedanke in mir regte: „Warum eigentlich nicht? Wer hat gesagt, dass man nicht beides trinken kann?“ Ich lachte und machte sowohl für Shri Mataji als auch für mich selbt je einen Kaffee und einen Tee.
Als ich aufwachte war die Botschaft sonnenklar: „Du musst die Dualität überwinden“. Ich musste lächeln weil mich der Humor und die Kreativität mit der mir Shri Mataji das mitgeteilt hat beeindruckte.
Ein paar Stunden später ist mir noch etwas anderes eingefallen: es gab früher in Polen so ein TV Programm wo Gäste zum Frühstück eingeladen wurden und der Moderator fragte sie dann immer am Anfang: „Kaffee oder Tee?“ Das war der Titel der Sendung. Sie wählten dann das eine oder andere und das Interview ging los. Ich stellte mir vor, dass einer dieser Gäste „beides“ antwortet und das erschien mir als eine irrsinnige Situationskomik. Ich musste wieder lachen und an den wunderbaren Göttlichen Humor denken.
In Sahaja Yoga wird die Dualität durch den rechten und linken Parasympatischen Nervensystem dargestellt. Die Menschen können entweder ihre linke oder rechte Seite stärker benutzen. Wenn sie die linke Seite stärker benutzen sind sie lethargisch, depressiv, emotional. Sie sind wie der kleine Fisch auf dem Bild oben: ein Opfer.
Wenn sie die rechte Seite zu stark benutzen sind sie: aggressiv, trocken sie unterdrücken die anderen, wie der grosse Fisch.
Die Kunst besteht darin die zwei Seiten zu balancieren indem man in der Mitte bleibt. Keine Unterdrücker und keine Unterdrückten. In der Mitte hört die Dualität auf und man kann das Absolute erfahren.
Und das ist die allerbeste Erfahrung, die man im Leben machen kann!
Verfasst von: leelajesus in: September 3, 2009

If I decided to traval I could go from country to country for months just visiting my friend´s places. It would be a world jerney. One among the many things I love about Sahaj is that you get to know so many cool people from all over!
Verfasst von: leelajesus in: September 3, 2009

Here we are! We all got one week free, rented a big car and went to Germany to travel around and give Realisation.
Our first stop was Schwerin – small city in the state of Mecklenburg Vorpommern (East Germany) where Counceler Merkel and also Ronald´s parents are coming from.
Ronald´s parents welcomed us with a table full of the most delicious food and we felt like in a 6star hotel.
This is the guard of the house! Gradually with our good manners and some sausages we won him over .

Schwerin has a castle that looks like from a fairy tale:

Right in front of it we were giving Realisation. There were people from all over the world but not a single Schweriner.

Ronald´s desire to lift up Schwerin was very strong!

This fotos were taken short before we saved Petermännchen.

If you are curious who Petermännchen was here is his story: some time ago Schwerin was a pagan place. The denish catholics found it very disturbing, they invaded Schwerin and have forbiden the people to worship the old Godesses and Gods. The son of the king however covered by night sniked in the temple to pray. Once he heard a strange noise from the inside. It was a priest destroying the temple from within; blind in rage the Prince took his sward and put an end to the priest´s life. But before the priest died he managed to curse the Prince. Since that time the prince should live in the Schweriner See as a kind of goblin. Only true children of Christ would save him one day – so the legend.
But that time we did not know the story of poor Petermännchen. We enjoyed a bootstour on the beautiful Schweriner See and someone had the idea to offer to the sea a picture of Shri Mataji. And so we did. Pictures of Shri Mataji have tremendous vibrations. If you put them in water and use it to flower vegetables or flowers they become twice or three times the size. I tried it.
So now Schweriner See is vibrated and Petermännchen free and hopefully enjoying himself!
After having a good time in Schwerin we went to Rögen, which was not very inviting. We found a most bizarre camping place. It was right in front of a 5km long building which looked basically like a bunker and was build by nazis before the second WW. It was an ugly ruin and the vibrations were horrible. The whole nature seemed to cry.
We decided to leave Rögen and go to Leipzig.
In Leipzig:




We had some good meditations:


And of course a lot of fun:



here we descovered that our husbands a synchron-swimmer.
Verfasst von: leelajesus in: Juli 6, 2009

Here starts our journey. In the 60th bim!

In front of us the… white Danube.

At least, I feel the cool breeze.

Are you ready to know the truth?


They lied to us. Uncle Sam has hidden this for such long time. The Berlin wall is still there and it´s actually in Vienna. And it´s not that big.

Hey, what´s that sound?

Oh no! These are the soviets! I´m on the wrong side!!!


Run for Freedom!

Time to introspect!

One can have a crazy day but if the attention is in the purity of life, one can overcome all obstacles …. and find peace.

Verfasst von: leelajesus in: Februar 23, 2009
Verfasst von: leelajesus in: Februar 23, 2009
Verfasst von: leelajesus in: Januar 29, 2009

Die natürlichen Gesetze des Universums sind unantastbar. Energie verdichtet sich zu Masse. Man isst mit dem Mund und nicht mit der Nase. Wer zu atmen vergisst, läuft blau an und stirbt. Über gewisse Dinge kann man sich einfach nicht hinwegsetzen.
Es ist auch Bestandteil des kosmischen Gesetzes, dass, was du sagst und tust, dein Leben bestimmt. Der Durchschnittsmensch meint, dieses Gesetz sei eine Äusserlichkeit, und fühlt sich davon eingeschränkt und gesteuert.
Seine Wünsche beunruhigen sein Gemüt, sein Gemüt beunruhigt seinen Geist, und er lebt in ständigem Kampf mit sich und der Welt. Sein ganzes Leben ist ein Ringen damit.
Der überlegene Mensch erkennt, dass er und das höhere Gesetz eins sind.
Darum übt er sich darin, mit ihm übereinzustimmen, mässigt seine Handlungen und klärt sein Denken.
Gelingt ihm dies, so ist er im Einklang mit allem, was göttlich und erleuchtet ist.
Er verbringt seine Tage, indem er Gelassenheit einatmet und Zufriedenheit ausstrahlt.
Dies ist die tiefe und einfache Wahrheit:
Du bist Meister deines Lebens und deines Todes.
Was du tust, ist, was du bist.
LAO TSE (übersetzt von Brian Walker)